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Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

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Wir - PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN (er) - machen zwd. eine Reise nach Stuttgart und räumen - mit der Initiative  K21  gemeinsam dort auch mal auf und schaffen für Ordnung 

Stuttgart 21 - Es geht auch anders !

Wir sind auch gegen das Monsterprojekt und hoffen, dass auch nach dem Bürgerentscheit - weiterhin gegen den Weiterbau demonstriert wird.

 Hoffentlich haben die Aufgabenträger doch noch die Schnauze voll und der Weiterbau wird gestoppt.

Die Wirtschaftskriese sollte man eher auf Stuttgart 21 auslassen, anstatt auf anderweitige Stadtbahnprojekte.  

Es ist schon Urkomisch, dass hierbei auf die Demonstrationen nicht reagiert wird, aber anderswo, wie z.B. in Frankfurt am Main auf die D2-Stadtbahnstrecke - welche im Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Ginnheim geführt werden soll - wird reagiert.

Am Besten wäre, wenn diese schose entlich mal andersrum geregelt würde !!!

Man hätte auch in Kassel - anstatt den Bahnhof Wilhelmshöhe zur ICE-Station umzugestalten - ebenso die Stadt mit einem mehrgleisigen Eisenbahntunnel (ggf. mit Abzweigungen dadrinnen) zu durchtunneln, wobei auch hier der Hauptbahnhof im Tunnel sich befinden wird.

Auf sowas wurde zum Glück verzichtet;  

Genauso wie es in Kassel gemacht wurde, könnte man es auch in Stuttgart machen:

Hier sollte man eher Esslingen oder (ober- bzw. unter-)Türkheim umbauen, weil hier auch die Nord-Südstrecke mit der Ost-West-Strecke sich trifft.

Hoffentlich wird entlich mal darauf reagiert.

Zwischen Esslingen und Hauptbahnhof könnte auch eine Sprinter-S-Bahnlinie eingerichtet werden, welche in Esslingen bzw. Türkheim mit dem jeweiligen ICE - noch am selben Bahnsteig verknüpfen könnte.

Abb.1) Hier die beste Lösung, in dem man Bad Cannstatt zum ICE-Bahnhof ausbaut. Die Zubringer-S-Bahn würde die reisenden zwischen Stuttgart-Hbf (Haupthalle) und dem ICE-Bahnhof Bad-Canstatt befördern. In der Nähe von der Neckarbrücke muß bloß eine Gleisverbindung zwischen der Nord-Süd-Bahnstrecke und der Ost-West-Bahnstrecke verbunden werden. Hierbei wäre der ICE-Verlauf im Stuttgarter Bereich kürzer, als der Verlauf via Stuttgart-Münster (s.Abb.2).

Abb.2) Hier wäre der neue ICE-Bahnhof in Türkheim. Wo dieser genau angelegt werden könnte, wird sich herausstellen, z.B. wo hierfür Platz geboten wird; ENTWEDER in Untertürkheim (A) ODER in Obertürkheim (B) 

Auch hier verkehrt die Zubringer-S-Bahn zwischen Stuttgart Hbf (Haupthalle) und Türkheim, jeweils mit Zwischenstop in Bad Cannstatt.

Hinweis: Diese beiden Bilder sind - wegen dem Platzmangel für die Bilderdateien auf dieser Homepage - unscharf geraten. Sie können diese Bilder auch mit deutlicher Ansicht auch kostenlos über > regiotramuli@gmx.de < via Email schicken lassen.

Pro-Frankfurter-Stadtbahn lässt sich entschuldigen, dass auf allen beiden Bildern für die Flughafenverbindung der Eintrag fehlt.

Wir sind nicht begeistert für eine Flughafenanbindung mit den ICE-Zügen. Im Internet wurde von einer Initiative - mit langen Gesichtein - Notlösungs-Plan gemacht für diese Variante. Diese Verbindung zwischen eines der drei erwähnten Filstalbahnhöfe und der Flughafen wäre via Plochingen und Wendlingen zu erreichen. S.HIER 

Eine ICExpress-S-Bahn würde es auch machen; diese Linie wäre eine weitere Sprinterlinie welche zwischen Flughafen und Bad-Cannstatt, Türkheim bzw. Esslingen verbinden könnte, OHNE K21 anzufahren.

Jedenfalls wäre der Flughafen über die romantische Gäubahnstrecke Richtung Bodensee über Stuttgart-West und Vahingen zu erreichen.

Dieser neue erwähnte ICE-Bahnhof könnte ggf. auch ein Doppelkopfbahnhof mit Durchgangsgleisverkehr werden, ähnlich wie in Erfurt es ist, bzw. Salzburg es so war. An den Sackgleisen enden die Zubringer-S-Bahnzüge und an den Durchgangsgleisen hält der jeweilige ICE, Railjet, TGV usw.ein weiteres Überlegen wäre; die S-Bahn und den ICE-Zubringerbahnverkehr EINE Etage tiefer verlaufen zu lassen, somit könnte man auch da umsteigen, wobei die Reisenden auch nur EINE ETAGE überwinden brauchen.Es wird vorgeschlagen, die S-Bahnstation in DIAGONALER WEISE anzulegen, damit die Reisenden von ALLEN Fernbahnsteigen in die jeweils selbe S- und Zubringerbahn umsteigen kann (bzw. umgekehrt).

Bei den neu umgestalteten Bahnhof macht es hierbei den selben Eindruck, wie S21, bloß befindet dieser sich oberirdisch, weit abseits von der Stuttgarter Innenstadt bzw. K21 

Abb.3) Soweit wäre es eines der Bahnhofsvariante (Bahnhofsvariante 1).

Eine weitere Variante (Bahnhofsvariante 2) wäre dieses: Anstatt die S-Bahn diagonal über- oder unter den Fernbahngleisen verläuft, könnte sie - ebenso in der anderweitigen Etage am Rand des superbreiten Bahnsteiges verlaufen, welche ebenso die kompletten Fernbahnsteige über- bzw. unterspannt. Hier könnte man viel besser an der richtigen Stelle zwischen S-Bahn und ICE umsteigen. Am ICE, Railjet, TGV usw sowie ICX, IC, Ex, D usw. käme man noch viel besser an den Platzkarten-reservierten Wagen heran.  

Bild lässt sich inzwischen doch noch neu aufziehen

 


Abb.4) Bahnhofsvariante 2: Dieses wäre zwar sehr undeutlich zu erkennen, aber das macht nix; Sie können - wie vorhin erwähnt - auch hierbei dieses Bild auch via regiotramuli@gmx.de kostenlos im größeren Format senden lassen.

Nicht erwähnt wurde - wegen Platzmangel - im ebenerdigen S-Bahnbereich ein weiteres Übergang-Schmeißgleis - pro Bahnhofs-Außenbereich für die Sprinter-S-Bahnzüge. Ob diese Erwähnung nötig ist wird sich herausstellen. Auf dem vorhinerwähnten Exemplar könnte man dieses mit erwähnen. In der Realität dürfte irgendwo irgendwelche Übergangs-Schmeißgleise vorhanden sein,  welche die S-Bahngleise und die Fernbahngleise verbinden, auf deren der jeweilige S-Bahn-Sprinterzug dieses mit nutzen kann; ggf. auf der Gleiszither direkt vor dem K21. bzw. vor dem vorhandenen S-Bahn-Stammstrecken-Tunnelportal. 

  • Bahnsteige im Obergeschoß: Hier hält die S-Bahn, ICE-Zubringer-Sprinter-S-Bahn und die Regionalstadtbahn.
  • Bahnsteige im Untergeschoß: Die vorhinerwähnten Züge (ausser dem ICE-Zubringer-S-Bahnsprinter welcher nur im Obergeschoß halten wird) halten an dem Bahnsteig, wo das S-Bahnemplem abgebildet ist. An den beiden danabenliegenden Bahnsteigen halten die RE, ICE-, Railjet- und anderweitige Fernzüge.

Das Bahnhofsgebäude wird an diesen beiden Zeichnungen darum nicht miterwähnt, weil es unsicher ist, welcher Bahnhof es sein wird, der umgestaltet werden kann. Hierbei sind nur die Gleis- und die Bahnsteigslagen sehr wichtig.

Vielen Dank

Das Bahnhofsgebäude wird an diesen beiden Zeichnungen darum nicht miterwähnt, weil es unsicher ist, welcher Bahnhof es sein wird, der umgestaltet werden kann. Hierbei sind nur die Gleis- und die Bahnsteigslagen sehr wichtig.

Vielen Dank

Auch der ICE-Verkehr entlang der Autobahn

wäre ebenso sehr unerwünscht, weil befürchtet wird, dass der Fernverkehr nicht mehr via Geislingen verlaufen wird bzw. diese Strecke komplett dicht gemacht wird.

Geduldet wird diese Neubaustrecke nur dann, WENN diese vorhandene Strecke zu sehr überlastet sei.

Es wird erwünscht auf dieser Strecke wenigstens den IC- ICX- und einige Railjetfahrten darauf verkehren zu lassen, wie es auf der westlichen Rheinstrecke gemacht wird.

Zum K21

Es wäre schön, wenn K21 existieren würde; hierbei würden sich theoretisch Hbf Stuttgart und Hbf-München sich gegenseitig anschauen und mit den zusätzlichen verbindenden Gleisen dementsprechend beknuddeln. Es geht schon seit Anfangszeiten der Eisenbahnzeiten so und dass soll auch weiterhin so bleiben.

Auch die kompletten Bahnstrecken im weiträumigen Umkreis sollte unberührt bleiben außer Streckensanierungen, wo es nötig ist. Bloß die komplette Gleiszitheranlage zwischen dem K21-Hbf und Bad Cannstatt dürfte noch mit Grün und Häusern überbaut werden.
Hierbei überdeckelt man die vorhandene- und sanierte Gleiszitheranlage und bebaut diese mit Häusern.

Sollte befürchtet werden, dass das alles nicht Erdbebensicher sei, dann wäre es sinnvoller, auf den Deckel wenigstens die Schlossparkanlage zu erweitern.

Auch das Bahnhofsgebäude ist ein Milleniumsgebäude aus der Kaiserzeit; es ist ein Bauhausbuilding von den beümten Bauhausarchitekten Paul Bonatz (1877-1956) und Friedrich Eugen Scholer (1874-1949) erbaut worden sein und dieser solle zum Glück zu den bedeutendsten Bauwerken des beginnenden 20. Jahrhunderts in Deutschland und Europa zählen (so diese Information aus dem Internet)und wohlmöglich hat auch der Gropiuswalter (Walter Gropius) 18.5.1883 - 5.7.1969 mitgewirkt oder kontroilliert, ob diese es auch richtig machten. Mehr über das Bahnhofsgebäude finden Sie hier >Der Stuttgarter Hauptbahnhof - ein Meisterwerk der Architektur<

Wenn die Aufgabenträger UNBEDINGT was am Bahnhofsgebäude ändern wollen, dann sollten sie die Bahnhofshallen in jenen Zustand ausgestalten, wie es im Jahre 1900 so war. Wie im Internet auf eines der alten Bildern zu sehen war, sah diese sehr schnuckelig aus; dieser hatte dementsprechend-mehrteilige Deckengewölbe gegliedert mit Zwischentorbögen und Rundpfeilern an den jeweils-angrenzenden Bereichen (ähnlich wie in den Kloster-Kreuzgängen). Diese müssen nicht unbedingt gemauert sein, denn dieses alles aus Kunstoff mit dünn beschichteten Spritzbeton-  mit orginalisierten Gemälden und Verzierungen (und dieses alles an den Vorhandenen Wänden und -Decke aufgehangen bzw. abgeschraubt; ähnlich wie es in einigen Wirtshäusern in Potzdam Stadtmitte usw. so gemacht wurde) sieht auch garnicht man so schlecht aus. Die Innenausstattung der vorhandenen Querbahnsteighalle und den Eingangshallen machen ein sehr kahlen Eindruck.

Abb.5) So - wie hier auf dem Bild dargestellt ist - war es um 1900 herum auch in Wirklichkeit  gewesen. UND so sollte man wenigstens die Querbahnsteighalle im ähnlichen Stiel wieder ausgestalten.

BilderQuelle: Aus dem Internet abgezogen für einen Entwurf

Wenn die Seitenflügel inzwischen abgerissen sind, sollten diese bitteschön wieder aufgebaut werden und zwar Stielecht, wie der Gropiuswalter und die beiden weiteren erwähnten Bauhausarchitekten es gemacht hatten - egal ob die unterirdische Quer(treiber)station angelegt worden ist oder nicht.

Wir hatten angedacht, dass die Bahnsteige mit einem neuen durchgängigen Hallendach überspannt werden könnte, wie es die Initiative K21 auch vorschlägt und die Gleiszither - wie vorhin erwähnt überdeckelt werden könnte. Dann haben die Aufgabenträger das sogenannte S21, aber bloß auf einer anderweitigen Art im 90° (Winkel) - deren Planungskonzept gegenüber.

Moderne Gleis- und Bahnsteigüberdachung für K21:

Wir haben im Internet was sehr futuristisches gefunden, welches unbedingt auch realisiert werden sollte; welche so einige Architekten vorschlugen; auch dieses würde sehr gut zu dem vorhandenen Bonatz-Bauwerk hinpassen.

Auch die Umgebung solle interressant und futuristisch angelegt werden

Den futuristischen Bahnsteigs-Gleis-Überdachungsbau und die Luftaufnahme vom Kompletten k21 (hierbei wäre es K22) und der umgestalteten Umgebung können Sie HIER ersehen. Vision für den Stuttgarter Kopfbahnhof 21/22 und Umgebung 

Diese beiden Bilder über den sogenannten >Solarbahnhof< auf deren Homepage kann man auch vergrößern.

Auch für den neuen ICE-Bahnhof - wie Bad-Cannstatt, Türkheim oder Esslingen, würde diese futuristische Bedachung so wunderschön hinpassen. 

SK21 - Was soll das bedeuten ??? 

Wenn hierbei der Durchgangsbahnhof UND der K21 gemeint ist, dann wäre es nur dann OKay, WENN der Durchgangstunnel NUR ZWEIGLEISIG und die Tiefstation mit NUR EINEN - auch ALLERHÖCHSTENS ZWEI Mittelstation(en) bekommt. Dieses projekt wäre auch nur dann genemigt für die nurigen ICE Verbindungen zwischen SK21 und Flughafen. ALLES ANDERE verkehrt wie bisher via K21.

Wichtig wäre, dass auch die Gäubahn weiterhin diese Strecke zwischen Vaihingen und K21 verkehren wird; zumindestens der IC, IRE und der RE !

auch weitere vorhandene Strecken sollen erhalten bleiben und wehnigstens mit S-Bahn, RE, D, IC und mit vereinzelten ICE, Reiljets und ICX-Zügen bedient werden. Wir Reisende wollenweiterhin beim ankommen und verlassen von Stuttgart diese Schöne Stadt von oben anschauen anstatt untertage

WIR KOMMEN ALLE SCHON FRÜH GENUG UNTER DIE ERDE !!

Vor allen Dingen dann, wenn der Weltuntergang am 21.12. diesen Jahres hoffentlich doch nicht stattfinden sollte und der Astroid im April 2031 uns doch nicht bombardiert und uns ausrottet !

Bitte Weiterblättern

Abb.6) Hier das selbe Bild, wie Oben und wie jenes, was bei den Link: Vision für den Stuttgarter Kopfbahnhof 21/22 und Umgebung  zu sehen ist. So könnte wie vorhin besrieben nicht nur der neue Kopfbahnhof aussehen, sondern auch der umgestaltete Durchgangsbahnhof zum ICE-Bahnhof - in eines der vier erwähnten Filstalbahnhöfe - aussehen. Dieser sieht heuer schon so aus, wie ein Durchgangsbahnhof. Im Hintergrund sieht man eine Diagonale Brücke mit den Zubringerrolltreppen je Bahnsteig. So ungefähr könnte es mal aussehen, wenn im Obergeschoss die Verbindungs-Express-S-Bahn verkehren würde (dieses Motiv gleicht sich Abb.3 an).

BilderQuelle für Abb.6): Dieses Bild haben wir aus dem Internet von K21 herauskopiert, für einen Entwurf

 

 




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