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 Die 7 Todsünden des Städtebaus

Sie sie schauen regelmäßig auf hr3-TV die Serie hr-Kultur an?

Hier gibt es seit einiger Zeit diese vorhinerwähnte Serie zu sehen.

Der Weltberühmte Architeckt Mäcklercristoph macht mit seinem schwarzen Notizblöckerl nicht nur in Frankfurt- sondern auch in anderen Städten seine Ortsbegehungen und versucht dieses und jenes Haus - welches in den jeweiligen historischen Stadtzentren modern unpassend ausschaut - zu historisieren.

 

 begrüßt sein Vorhaben und bittet ihn, sowas nicht aufzugeben.

Wir schließen uns an ihn an.

Wir bemerken, dass er leider doch noch einige große Fehlerchen macht und sehr schnell auf Kritik stoßen könnte:

Darmstadt:

Er will das Innenstadteinkaufszentrum Luisenhof verschwinden lassen und es sollen wieder normale Häuser und das Rathaus wieder angelegt werden.

Wir sind folgender Meinung: Das da zwar wieder ein historisches Rathaus hinkommen muß, das ist auch okay. Aber dafür muß das Einkaufszentrum versteckt in der Nähe neu ersetzt werden. Entweder unter die Erde oder in eines der benachbarten Seitenstraßen. Man kann mehrere kleine Häuser ausschlachten und darinnen den Luisencenter neu errichten lassen. Die zu den Fußgängerzonen-ragenden - Außenfassden bleiben erhalten, nur verbinden Glaswände jeweils zweier separate historische Häuserfassden (Skizze wird noch erstellt).

Das Rathaus sollte im Stiel gebaut werden, wie die umliegenden Häuser so sind.

- Gießen:

Fußgängerzonen müssen verschwinden:

Mit diesen Meinungsvorschlägen wird er überall anecken. Fußgängerzonen in den Innenstädten wäre das aller wichtigste.

Wenn diese wieder entfernt werden und da wieder Autos durchfahren, dann haben wir - ganz schön dicke - wieder Straßenlärm, Unfälle an jeder Straßenecke und gedränge zu tun.

Wenn er schon meint, dass Fußgängerzonen die Leute nur zum Einkaufen verlocken, dann hat es schon seine Gründe: Die Läden müssen Gewinn bringen, damit die jeweilige Stadt ihre Steuereinnahmen erhalten kann, sonnst wird das Geschrei in den Gemeindeämtern immer größer. Darmstadt und Kassel jammern eh scho’.

Es ist auch schon schlimm genug, dass auf den meisten Bahnstrecken die Regionalstadtbahn und die Zwischenbedarfshaltestellen fehlen und viele Nebenstrecken - sogar in Ballungs- und Naherhohlungsgebieten - still gelegt werden.

Wenn er unbedingt die Fußgängerzonen bis in die Nachtstunden beleben will, dann müsse er sorgen, dass die Läden bis 22 Uhr geöffnet sein müssen; anschließend herrscht dann sowiso Nachtruhe auf den Straßen und in den Fußgängerzonen.

An den Wochenenden wird es - wenn mal das Ladenschlußgesetz aufs ganze sich ändern wird - irgendwann mal sowiso in den leblosen Fußgängerzonen wieder Leben- und Treiben herrschen, indem die Läden - wie in Amsterdamm - auch sonntags geöffnet haben.

SO SCHAUT'S AUS !!!

Gießen ist für ein nächtliches Treiben in den Fußgängerzonen längst nicht so ausgelegt, wie Frankfurt. Hier fehlt noch einiges, wie z.B. eine S-Bahn durch die Innenstadt hindurch, Ein Stadtbahnnetz/Regionalstadtbahnnetz, Mehr Siedlungen neu angelegt, am besten bestehend aus Hochhäusern und Wohnmaschienen. Dazu gehören auch neue Arbeitsplätze und Schulen, sowie Kontaktstellen usw. hin.

Somit wäre das,das wenigste,  was gemacht werden muß um aus Gießen eine Millionenstadt zu bekommen. 

das selbe gilt auch für andere Städte, wie z.B. Iserlohn, Detmold, Schloß-Holte, Murnau, Berchsgod'n, Schwaz am Inn, Matrei, Lienz usw. 

Eine weitere Bahnhaltestelle in der Innenstadt wurde zum Glück neu angelegt. Es fehlen weitere Bedarfshaltestellen an den umliegenden Bahnstrecken und die Regional-S-Bahn müsste da eingerichtet werden, erst dann könnte sich das Fahrgastpotiental und der Städtezuwachs bedeutend steigern (Der Anfang einer Millionenstadtentwicklung) Vereinzeltes über die Gießener Regional-S-Bahn wird irgendwann mal auf einer anderweitigen Homepage berichtet.

 

Ffm-Eschersheimer-Landstraße:

Seine Skizzenbilder sehen zwar gut und schön aus, aber dieses Projekt könnte warscheinlich erst in weiter Ferne realisiert werden.

Wir warten vorerst auf die D2-Strecke, die Hochbahnsteige auf der U5-Strecke und den Stadtbahnausbau im restlichen Frankfurt.

erst danach kann man an den >Rückbau des Monstrum< denken.

Vielleicht solle der Mäcklerchristoph mal in unserer Haupthomepage auf der Seite > Tunnelblick Eschersheim < einischauen; wir bedanken uns bei ihm recht herzlich. Hoffentlich passt unser Vorschlag auch in seinem Kram eini. Bloß der Oberleitungssalat muß noch verschwinden. Es reichen über dem jeweiligen Gleis eine einfache Straßenbahn-Oberleitung und die restlichen Leitungen können unter der Erde verschwinden

Korbach:

Er sollte aus dem Sparkassenhaus ebenso mit einer Fachwerkfassade versehen. Das Hochhaus dahinter kann verschwinden. Bloß ist die Frage, ob die Sparkasse anderweitig genügend Büroräume bekommen könnte, ansonsten muß dahinter ein extra größeres Fachwerkkomplex gebaut werden.

Bad Homburg:

Hier wäre ein historisches Rathaus an Ort und Stelle sehr wichtig. Dafür sollte das Einkaufszentrum in der Nähe bzw. unter der Erde neu angelegt/ersetzt werden; besonders dann, wenn doch noch die U-Bahn hindurchgebaut werden soll.

Dom-Goethehaus-Areal:

Hoffentlich hat der Mäcklerchristoph sich auch mal Gedanken gemacht, für den Wiederaufbau des Patrizierhof auf dem Grundstücksdreieck zwischen Berliner-Straße, Kornmarkt und Braubachstraße.

Wir wollen kein stink-futuristisches Luxushotel in der Altstadt !!!

Zeil-Mainkai-Areal 

Hoffentlich hat er sich auch mal Gedanken gemacht, wie die Zeil aussehen soll, wie z.B. mit dem HAKO. Hoffentlich ist er auch deren Meinung, dass um der Katharienkirche herum und die Südlichen Zeil-Häuser - sowie auch das Arial zwischen Zeil und Berliner-Straße, sowie auch zwischen Dom und Mainkai usw. - die versteckten Häuser zu Fachwerkhäuser umzuwandeln zu lassen.

Hoffentlich wird es was mit seinem Laubengang-Hofkomplex an der Konstabler-Wache.

Für das Häuserareal zwischen Hauptwache und Pferbemarkt/Roßmarkt solle er auch irgendwas entworfen haben; dieses sieht uns immerhin noch viel zu modern aus. Hier gehören - genauso wie am Dom - enge Gässchen mit Fachwerkhäuser hin.




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