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Kein Häuserabriss in Housing BITTE 

 Neulich wurde in der FZ berichtet, dass die U-Bahnstrecke auf der Eschersheimer Landstraße zur Straßenbahnstrecke rückgebaut werden soll.

Wenn ja, dann sollten diese nur die Gleise entschwellen, aber wir wünschen, dass weiterhin die Stadtbahn darauf verkehren soll, auch wenn die Geschwindigkeit von 70 kmh auf 50 kmh gedrosselt werden muß.

mehr darüber s. auf der Haupthomepage, auf der Startseite und auf der Zusatzseite:  Tunnelblick Eschersheim.

Ebenso wurde auf dem selben Artikel berichtet, dass in Housing die Häuser abgerissen werden sollen.

Na was für ein Blödsinn !!! 

Die Hausingsiedlung wurde kürzlich renoviert und die jeweiligen Häuser wurden auch in Styropor eingepackt. Wenn in Housing gebaut wird, dann schlagen wir Hochhäuser vor; diese sollen 7-Stöckig- bis 15-Stöckig werden und sollen dem Reichowbernd (Hans-Bernhard-Reichow) dessen Entwürfen genauso aussehen. Sollte der selbe Baustiel nicht gestattet werden, dann schlagen wir den ähnlichen Baustiel vor.

Es sind Akkordeon-Hochhäuser mit jeweils zwei Treppenhaustürme nebeneinander außen dran.

Diese Häuser befinden sich in der Liemesstadt parallel dem Mittelweg aufgereiht angelegt/gebaut.

Hierbei schlagen wir vor:

diese Häuser gehäuft nebeneinander anzulegen (Schäfchenwolkenlage). Wieviel da gebraucht werden, dass wird sich herausstellen, wieviel Wohnungen gebraucht werden.

Wichtig wären auch Sozialwohnungen mit einzuplanen; diese sollten jeweils mit 2ZKBB. ca. 50 qm ausgestattet sein. Die vernünftigste Bauweise wäre pro Sozialwohnung:

  • Ein großes Wohnzimmer,
  • etwas kleiner das Schlafzimmer,
  • eine kleine Küche (bei Bedarf auch Wohnküche),
  • kleines Bad(entweder mit Sitzwanne oder mit wassersparende Badewanne von ca. 1,40 m. länge drinnen) und
  • einen kleinen Flur mit Schrank- und Gardrobennische.

Es wird auch vorgeschlagen:

im jeweiligen Erdgeschoßbereichen dieser Hochhäuser, Läden einzurichten. Da – wie vorhin erwähnt - diese Häuser nebeneinander stehen, könnte man ein komplettes Einkaufszentrum entstehen zu lassen.

Es wird vorgeschlagen, diese Hochhäuser möglichst dicht neben der werdenen U-Bahnstrecke DII anzulegen.

Die Balkonseiten dieser Häuser sollten Richtung Südwesten sich erstrecken.

Neuer Stadtteil mit U-Bahnanschluß:

Seit etlichen Jahren sollten neben Seckbach die Neubausiedlung Heiligenstock entstehen.

Warum dieses Immobilienprojekt nichts wurde, ist uns unbekannt.

Wir schlagen vor, diese Siedlung doch noch entstehen zu lassen; ebenso mit den vorhinerwähnten Akkordeonhäusern in Schäfchenwolkenlage. Sollten diese nicht mit 15 Stockwerken angelegt werden dürfen, dann schlagen wir, diese Mehrfamilienhäuser jeweils mit ca. 6 Stockwerken vor.

Einfamilienhäuser sehen wir - der Umwelt zurliebe - für skeptisch. Wir dulden noch Reihenhäuser wie in der Römerstadt ähnlich. Auch hier schlagen wir den Baustiel >Bauhaus< vor.

Bildergallerie via Akkordeon-Hochhäuser

 Abb.1

 
 Abb.2

  Abb.3 (Quelle: Aus dem Internet abgezogen und gezoomt)

Abb.4

Abb.1: Ansicht zur Südwestfassade

Abb.2: Ansicht zur gegenüberliegenden Seite, also das selbe Haus mit den Zweiturm-Treppenhäusern 

Abb.3 & 4: Lage von der Vogelperspektive; Hir sollten die Häuser in Schäfchenwolkenlage angelegt werden.

 




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