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Artikel wurde nochmal geupdatet am 29.3.2013 

Der Vorstand machte heute am 13.11.11 Ortsbegehungen in Neu-Praunheim und in Westhausen und hatte einiges neues entdeckt:

Im Damaschkeanger wurden einige Häuser neu gestrichen und mit Kreuzfenster bestückt. Einige Türen sehen ähnlich aus, wie Abb.13 und einige Türen haben querverlaufende Panelleisten (17 Stück innerhalb eines Ramens)(ohne Abb.) und dass alles gemischt auf BEIDEN Straßenseiten deren Häuserfassaden.

Nun bleibt für uns die Frage, welche Türen orginal sind und welche nicht. Wenn beide Haustürsorten original sind, wird für die Vereinheitlichung, Abb.13 vorgeschlagen.

Wir bekamen auch heraus, dass dort - für die Abb.13-ähnlichaussehenden Türen - schon Stahlzargen vorhanden sind.

Wir sind der Meinung, dass

  • bei den jeweiligen restlichen- Orignalsierungsbedürftigen Häusern die Haustüren - welche samt Zarge neu eingebaut werden müssen - ebenso, wie auf Abb.4 - 8 (Bilderangabe wurde berichtigt) dargestellt sind (Zarge ebenso aus Stahl, bloß mit Feder und Nut an der Scharnierseite), eingebaut werden.
  • Bei den vorhandenen Abb 13-Kassettenhaustüren werden ENTWEDER in die vorhandenen Türflügel jeweils die Dreifachverriegelungsschlösser nachträglich eingebaut und an der Scharnierseite bekommen die Türen Zapfen und die Zargen Löcher und das Türblatt wird stabbielisiert, ODER das Türblatt wird ausgetauscht. Die jeweiligen Zargen werden - wie soeben erwähnt - auch im Schloßbereich - nachbearbeitet.

Auch bei den Fenstern: Jene erwähnten Häuser bekamen inzwischen ebenso neue Thermopenglas-Kreuzfenster. Auch hier findet man diese ebenso - wie die Türen - mal auf der linken- und mal auf der rechten Straßenseiten an den neu gestrichenen Einfamilienhäusergliedern. Auch hier sollte man einig werden, ob Kreuzfenster oder dreiteilige Flächenfenster für alle Häuser angedacht sind. Eigendlich sind wir der Meinung, Flächenfenster einbauen zu lassen, wie es in der Römerstadt gemacht wurde 

Fortsetzung folgt gelegendlich auf einer weiteren Zusatzzseite (wird noch angelegt).

Ernst May hatte vor wenigen Jahren Geburtstag (27.7.2011) und wurde 125 Jahre alt.

 

 gratulierte ihn recht ebenso recht herzlich zum Geburtstag.

Wir würden ihn gerne zu seinem Geburtstag wieder seine rekonstruierte Wohnsiedlungen schenken. Leider wissen wir nicht, wann die Rekonstruierung durchgeführt werden kann. 

 

- legt großen Wert darauf, dass die Außenfassaden wieder orginal aussehen werden.

Auch hier heißt es: Zum vollendeten Stadtbahnausbau nach den alten Plänen, gehört auch die Ernst-May-Siedlungen von außen im orginalen G'wand wiederhergestellt.

Schwerpunktsmäßig, dass alle Fenster blaue Ramen bekommen werden und die Hauswände an den Einfamilienhäußern weiß bzw. schweinchenrosa (wie am neuen Ernst-Mai-Museum in der Burgfeld-Straße (am westlichen Häuserdurchgang zur Mithrasstraße)).

Das heutige Häuserg'wand wäre inzwischen sehr zu wünschen übrig, aber den Praunheimern gegenüber, geht's noch a' bisserl, Jedenfalls Rekonstruktionen  sind dringlich wichtig.

      ..............  

Abb.1 und Abb.2 Auf diesen beiden Bildern verteilt kann man sehen, wie die Einfamilien-Häuserteile bzw. Einfamilien-Reihenhäuser ausgeschaut haben.

Auch wurde in diesem rekonstruierten Häuserteil von der Ernst-May-Gesellschaft ein kleines Museum eingerichtet. Hier kann man ersehen, wie es früher in den jeweilig-kompletten Ernst-May-Siedlungen außen und innen ausgeschaut haben soll.

Wie auf Abb.1 links kann man sehen, wie die Haustüren ausgeschaut haben und so - wie hier sollte man diese in allen Häuserteilen wieder einbauen; bloß unauffällig nach solch' Konzept, wie es auf Abb.4-7 dargestellt ist (s.u.). Auf Abb.2 sieht man, wie die Rückseiten bzw. Garten- bzw. Hofseiten diesr Häuser dargestellt sind. Die Hauswand war Schweinchenrosa und die Fenster nicht nur blau, sondern auch dreiteilig und der Garten war überall einheitlich. 

Wie es in Zukunft aussehen soll, wird unten berichtet.                  

Ganz schlimm sieht es in Praunheim aus. Da diese Häuserglieder und Wohnungen - anstatt vermietet - verkauft wurden, durfte jeder Kunde/Käufer/Besitzer sein jeweiliges Häuserglied so ausgestalten, wie dieser es haben möchte und da die Geschmäcker aller Besitzer so dermaßen verschieden sind, wäre diese inzwischen die pott-hässlichste Ernst-may-Siedlung auf der ganzen Welt.

Schon von der Heerstraße kann man es schon erkennen; die Front-Häuserzeilen bieten einen Willkommensgruß in den Saustall ein.

 

bittet den Praunheimern um Entschuldigung, falls diese sich persöhnlich betroffen fühlten, wegen dieser übelen Nachrede. Hierbei geht es nichts persöhnliches, sondern um die Häuserfassaden einer eigendlichen denkmalgeschützten Wohnsiedlung.

 

hat um die Einwohner/Hauseigentümer von Neu-Praunheim zu beruihgen folgendes überlegt.

Es sollen vorerst NUR von den jeweiligen Straßen aus gesehen - die Häuserfassaden - samt Fenster und Eingangstüren - wieder orginalisiert werden. Auf den versteckten Seiten (Häuserfassaden welche in die jeweiligen Innenhöfe und Gärten führen), dürfen die jeweiligen Hauseigentümer es noch so belassen, wie diese es haben wollen. Bloß wenn jemand auszieht oder stirbt und das Häuserteil wird nicht mehr von den Angehörigen übernommen, dann schlagen wir vor, dass die Stadt, Ernst-May-Gesellschaft, ABG/ABG-Holding oder anderweitige Aufgabenträger ihr Vorkaufsrecht des erwähnten Häuserteils nutzen, und diese rundum orginalisieren werden und diese künftig an nachfolgede Kunden vermieten werden.

Fußnote: Neu-Praunheim = Ernst-May-Praunheim

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Sogar Ernst-May - wenn er es erfährt, was eines seiner Siedlungen gemacht wurde - würde TÄGLICH MEHRMALS im Grab sich herumdrehen. 

 

legt sehr großen Wert, dass auch für Praunheim  diese denkmalgeschützten Häuser jeweils ihr orginales Gesicht zurückbekommt; vorallen Dingen spätestens dann, wenn diese Häuser ebenso - wie es in der Römerstadtsiedlung begonnen wurde - jeweils mit Styropor eingepackt werden.

Wichtig wäre, dass vorerst das orginale Aussehen der Häuserfassaden - von den Straßenseiten aus gesehen - dringlich gemacht wird. Auf den Hof- und Gartenseiten darf es im jeweiligen Garten und Terrassenbereich noch so ausgestaltet sein, wie es der jeweilige Mieter es haben möchte. Bloß ab dem 1. Obergeschoss (aufwärts) soll die Fassaden und die dazugehörigen Außenfenster das orginale Aussehen bekommen (s.Auflistung unten); letzt wäre es schwerpunktsmäßig die südliche Häuserzeilen vom Damaschkeanger besonders wichtig, denn diese werden sehr viel von Spatziergängern und Touristen - von den Nidda-Uferwegen aus - betrachtet.

Auch in der Römerstadt bleibt einiges zu wünschen übrig: Hier sieht man, dass in der Mithrasstraße und Burgfeld-Straße (Im-Burgfeld) an den gegliederten Einfamilienhäusern - seit Urbeginn - nichts mehr gemacht wurde, außer Fenster- und Haustürenaustausch, was nicht so ganz dem orginalen entspricht (außer den Fenstern in der letzten Zeit).

Die Hauswände sind innerhalb der 80 Jahre, nicht EINMAL gestrichen bzw. anderweitig unterhalten worden (obwohl - nach - den Beschwerden der Mieter nach - die Mietpreise gesetzeslos in die Höhe schiaß'n, wobei eigendlich seit May-Zeiten eine Abmachung galt, dass alle Maysche Siedlungen, Sozialsiedlungen unter sozialen Mietpreisen liegen soll).

  • An einigen Stellen fällt großflächig der Mauerschutzputz ab; zumindestens findet man große Putzbeulen da und dort.
  • Einige Fenster sind an den Fensterbratz'n (Halterungen) undicht geworden; es Bröckelt und es schimmelt auf der Innenseite (bald fallen die Fenster auch noch außi).
  • Da und dort ist das Dach undicht (Bis auf jene Häuserglieder, welche von Innen renoviert wurden).
  • Die Kellerwände sind undicht geworden und das Wasser sickert durch das Mauerwerk hindurch. In den Kellerräumen gibt es feuchte Wände und es bilden sich da und dort Mauerschwämme. Auch entstehen da und dort Pfützen in den Kellerräumen; besonders bei steigenden Grundwasser bzw. durch Dauerregen/Wolkenbrüche.
  • usw.
  • Im Straßenbereich: An den Wieseneinbettungs-Betonmauern findet man - an jenen Stellen - wo die Mülltonnenhäuschen waren - schlampige Nachbessereien,
  • Am Kinderspielplatz am westlichen Mithrasstraßenende ist (gegenüber vom Hs.121) an einem Trenn-Mauervorsprung - zwischen Spielplatz und Entsorgungskontainer-Stellfläche - eine große Ecke abgebrochen. Auch im restlichen Mauerbereich bricht diese da und dort auseinander, besonders gegenüber v. Hs.117; an dieser Stelle droht alles zusammenzubrechen; hier wurde nur provisorisch die Mauerteile mit Flacheisen festgehalten. Auch der Sockelbereich unterhalb des Gehölzes zwischen dem vorhinerwähnten Kinderspielplatz und den Garagen bricht bald auseinander.
  • Auch das dreiflügelige Durchgangs-Eisengittertor - zwischen dem Mithrasstraßen-Hof und dem Abfallkontainer-Stellplatz (gegenüber Hs.123) - ist der Zersetzung nahe; Die Feststellstange ist zerbrochen o.ä.; u.U. sollte man die kompletten Torflügel stielecht rekonstruieren.

Es geht - trotz den unverschämt-teuren Mietpreisen - langsam genauso vor, wie bei N24: "... Willkommen in der Zukunft ohne Menschen!"

Was neu gemacht wurde, dass wäre die Rekonstruktion der Etagenwohnhäuser und die mehrstöckigen Reihenhäuser, wie jene an der Römerstadt-Hauptstraße und Hadreanstraße.

Auch ist in dem großen Hof - zwischen den Burgfeld-Einfamilienhäusern und den Römerstadtstraßen-Reihenhochhäusern zwar UNR DIE Betonglauben neu gemacht worden. und das war nach unserer Kenntnis auch alles, und kein Gramm mehr.

In dem Ringmauer-Straßen-Häuserbezirk wurde die Rekonstruktion begonnen. Mal sehen wie es bei der ABG weiter geht. Aber die Haustüren sehen - auch in dieser Gegend - immer noch nicht orginalgetreu aus.

Fortsetzung folgt:

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Auflistung für die Rekonstruktion

(Ausgangspunkt: Römerstadt und Praunheim/Neu-Praunheim)

Schwerpunktmäßig wäre folgendes was dringlich gemacht werden muß z.B. Mithrasstraße und Burgfeld (einiges wurde schon erwähnt) Hier eine Auflistung:

  • Haustüren: Für die Einfamilienhäuserglieder sollten diese hergenommen werden, die unten beschrieben sind (Einbruchsichere Türen (s.auch Abb.4-7)). Bei Mehrfamilienhäuser sollten ähnliche Modelle sein, wichtig sei es, dass diese von außen dem Orginal angleichen. Es wird überlegt, ob in allen Häusern z.B. Ringmauer usw. - welche keine Seitenfenster haben - Fensterkassetten bekommen könnten, wie - im Aussehen nach - die Zimmertüren in einigen Häusern mit den geraden Hausnummerzahlen (Bauhausstiel).
  • Fenster: Überall da, wo die Fensterramen und die Glasramen blau waren, sollten - wenigstens von außen nachträglich gestrichen werden; in der Hoffnung, dass auf den Kunsstoffenster die blaue Farbe auf dauer festhält, ansonsten sollten Blaue kunstoffenster produziert, gekauft und eingebaut werden. Eigendlich wäre Holzfenster mit Blauen Außenanstrich angedacht.
  • Die jew. Fenster sollen zwei- bzw dreiteilig sein und diese bestehen aus stehend-schlanken Fensterflügeln mit Thermopenkassettenverglasung. Nur die jeweiligen Fenster über den Haustüren/Hauseingangsvordächern, sowie Küchen und Badezimmer sollen die jeweiligen Fensterflügel weiterhin quatratisch sein.
  • Alle Fenster, welche 1975 ausgetauscht wurden, sollten nochmal ausgetauscht werden, weil diese - sehr auffällig - nicht das orginalen aussehen zeigen.
  • Was bleiben darf, sind die großen Fenster in den Terrassentüren welche Wohnzimmer mit den Garten verbindet. Eigendlich sollten die Fenster neben der erwähnten Türe sollten mehrteilig sein (s.Abb.2).
  • Die Gärten dürfen so angelegt sein, wie der Mieter es haben möchte. Erlaubt ist auch, das unter den eng befreundeten Mietern - welche nebeneinander wohnen - die Zwischenhecken entfernt werden dürfen und aus mehreren Gartenabschnitten eine größere Gartenanlage/Parkanlage angelegt werden darf.
  • Auch ungemauerte/unbetonierte Terrassendächer sind erlaubt.

Im jeweiligen Straßenbereich und anderweitigen öffentlichen Bereichen:

  • Sämtliche Betonaußenmauern sollten entfernt werden und wieder stielecht neu ersetzt werden. diese wären z.B. :
  • --- 1) An den aufgebocken Wiesenkanten zwischen Straßenseite und der jeweiligen Häuserzeile, wo die jeweiligen Einfamilien-Häuserglieder -  die Hausnummern mit geraden Zahlen versehen sind (Häuser-Nordzeilen(s.auch Logo der Ernst-May-Geselschaft))
  • --- 2) Am Spielplatz an der westlichen Mithrasstraße gegenüber den Häusern: 113 - 123
  • --- 3) Die kompletten Prüstungsmauern inkl. Aussichtsplattformrondelle zwischen der höhergelegenen Römerstadtsiedlung und den tiefergelegenen Schrebergärten auf der Niddaauenebene
  • --- 4) weitere Bereiche, welche wir noch nicht gesehen haben.    

Fortsetzung der Auflistung könnten folgen.

Es gibt in anderweitigen Mayschen Wohnsiedlungen noch einiges, was zu bemängeln sein könnte, z.B. nach der Renovierung nicht ordnungsgemäß im orginalen Zustand rekonstruiert sein könnte, usw..

Wie die Römerstadtsiedlung - besonders in einem gepflegten Zustand in der Vergangenheit - so aussieht/aussah, das können Sie in den Bildergallerien auf jenen Hompages ersehen; auch wird dort weiteres über Ernst-May und deren Werk bzw. deren Wohnsiedlungen berichtet. 

Hier:

Hinweis: Bei der untersten erwähnten Homepage: Wenn Sie dieses Anklicken erscheint das Bild vom Ernst-May-Haus von der Rückseite (Gartenseite) Die weiße Hauswand ist inzwischen schweincenrosa gestrichen worden (Abb.2).

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Häuserrenovierung in der Römerstadt und Nordweststadt sei gut und schön, leider noch nicht Einbruchsicher.

In der Römerstadt, Mithrasstraße, Burgfeld, Hadreanstraße und weitere Straßen - wo Mehrfamilienhäuser stehen - sind alle wunderbar schön und orginalgetreu gestrichen worden, Leider bleiben die Treppenhäuser zu wünschen übrig: Eigendlich sollte in diesem Fall eine Ausnahme durchgezogen werden, in dem in den jeweiligen Treppenhäusern der Holzbelag zu Stein, Teratzo oder anderweitigen unbrennbaren Belag ausgetauscht werden solle. Auch sollte UNBEDINGT auf jeder Treppenstufe eine Gummistreifenkannte eingelassen werden, wie es in vielen anderweitigen Nachkriegsbauten in den Treppenhäusern zu finden sind (z.B. die Nottreppenhäuser im Zeil-Kaufhof, Henninger Turm usw) (Bilder werden noch erstellt).

Schwerpunktmäßig wäre das Proplem mit den Korridortüren/Wohnungeingangstüren: Diese wurden nicht ausgetauscht. Somit kann auch weiterhin jede unerwünschte Person die Türe eintreten; auch - da die Korridortüren befenstert sind - bekommt man auch hier die Fenster samt Nasenbein (Zwischensteg) eingehau'n, um die Türe zu öffnen bzw. Feuer zu legen.

 

rät der ABG und der Ernst-May-Gesellschaft ebenso dringlich die vorhandenen Wohnungstüren zu Einbruchsichere Türen auszutauschen. Diese jeweiligen Türen haben eine Dreifachverriegelung, Feder und Nut in der Scharnierseite und sind obendrein feuerfest.

Somit wäre - besonders in Frankfurt mit der höheren Einbruchskrimminalität - den Bielefeldern und den Berchtesgadenern gegenüber - die Wohnungseinbrüche in der Römerstadt bedeutend erschwert.

Das gleiche gilt auch für die Nordweststadt mit

  • außen hui,
  • innen pfui.

Mit >pfui< ist gemeint dass auch hier die Wohnungeingangstüren und deren Einbruchssicherheit sehr zu wünschen übrig bleiben; auch hier sollte der vorhinerwähnte Austausch vorgenommen werden.

Hoffentlich bekommen auch die Wohnungen in der neu-entstehenden historischen Altstadt jeweils einbruchssichere Korridortüren (mit Dreifachverriegelung).

Auch gehören in den Einfamilienhäusergliedern - falls die jeweiligen Hauseingänge orginalgetreu hergestellt werden (Holzflächentüre mit Blechplatte auf der Außenseite; der Ramen mit den unterteilten Seitenfenster ist aus Holz (s.Abb.1 bzw. direckt am Ernst-May-Haus)), dann sollten die jeweiligen Türflügel in den vorhinerwähnten Zustand hergenommen werden. Der Ramen mit den unterteilten Seitenfenster (ebenso mit Thermopeenkassetten, wie die Zimmerfenster) sollte - anstatt aus Holz, aus einem anderweitigen einbruchsicheren Material sein. Von Außen wird es - vom weiten/Bürgersteig aus gesehen, nach dem Anstrich - die orginalaussehende Fälschung gar nicht auffallen. Auch die Hausnummer auf dem jeweiligen Türblatt sehen sehr cool aus und macht einen sehr coolen Eindruck (s. Hauseingang vom Ernst-May-Haus).

Wohnungstüren/Korridortüren und Orginalausehende Haustüren mit Dreifachveriegelung und Feder/Nut-System und stabilen-schlagfesten Seitenfenstern.

 

Abb.4 (oben)

Abb.5 - 7 (unten)

 

tellt

Abb.5-7) Drefachveriegelung

Wie auf Abb.4 als Zeichnung-, sind auf den Abb.5,6 und 7 das selbe als Fotografie dargestellt; Hier sieht man die Schließleiste mit den Zusatzschlössern drann. Auf Abb.7 sieht man diese Schließleiste (A) mit dem Hauptschloss/Normales-Schloß und den beiden Zusatzschlössern (B) drann, komplett.

Abb.8) Hinzu kommt, dass einbruchsichere Türen jeweils an der Scharnierseite eine Feder im Falzbereich vom Türblatt- und eine Nut um Falzbereich vom Türramen/Türzarge haben.

Weitere Auskünfte über Häuserrenovierungen und den einbruchsicheren Wohnungstüren erhalten Sie bei http://www.bgw-bielefeld.de/ bzw. unter der Rufnummer 05205/87 90 21 .  

Weitere Häuser und Wohnsiedlungen werden vermisst 

Was noch negatives endeckt wurde,

Dass damals - vor dem Luftangriffen - noch mehr Häuser gestanden habe als wie jetzt:

In der östlichen Mithrasstraße blieb ein Häuserteil - welche gerade Hausnummern hatten - den Bombenangriffen nicht verschont. Anstatt diese orginalgetreu wieder aufgebaut wurden, baute man an der selben Stelle ein Nachkriegs-Doppelmehrfamilienhaus hin.

Auch dahinter - an der Römerstadt-Straße 148 & 151 wurde ein weiteres Mehrfamilien-Doppelhaus - im unpassenden Baustiel - neben dem orginalen mayschen Reihenhochhaus angebaut; hier wird vorgeschlagen, wenigstens die Fenster, Treppenhausfenster und Haustüre - mit den Häusern 153, 155, 157 usw. aufwärts -  im anpassenden Stiel auszutauschen (Abb/Skizze/Zeichnung. wird noch erstellt); auch der Hausanstrich sollte weiß oder Rot sein.

Auch in Praunheim solle eine weitere komplette May-Siedlung ausgebomt sein. Uns ist noch nicht bekannt, ob diese im selben Baustiel wieder aufgebaut wurde oder nicht.

Auch sollten damals - etwa um 1930 herum - weitere Wohnsiedlungen entstehen, leider herrschte damals ebenso - wie heuer - die Wirtschaftskriese und der Weiterbau mußte gestoppt werden; auch wenn er weiter bauen könnte, wäre die Frage, ob er noch rechtzeitig - vor dem Naziregim - fertig wurde ? Er mußte - weil er eine jüdische Großmutter haben sollte, mit seiner ganzen Familie - aus Mitteleuropa flüchten.

 

legt großen Wert darauf, dass alle ausgebomten Häuser wieder - möglichst an Ort und Stelle - wieder aufgebaut werden.

Auch sollten - nach deren Plänen - weitere Siedlungen gebaut werden, welche er nicht mehr geschafft hatte.

Hoffentlich ist dieses erwünschte Bauland nicht anderweitig bebaut worden.

Wenn >ja< dann hoffen wir, dass da eher die Nordweststadt drauf ist. Sollten auf der Stelle vereinzelte Einfamilienhäuser drauf stehen, dann sollten diese entweder versetzt oder entfernt werden.

Außerdem wäre allgemein das bauen von Siedlungen, vereinzelter Einfamilienhäuser, eine Schande für die Umwelt, im Gegensatz zu Mehrfamilienhäuser bis zu den Wohnmaschinen. Die Reihenhäuser von Ernst May sind gerade noch Umweltgerecht angelegt wurden.

In Riedberg wurde - sogar noch dicht neben der Bonifatiusquelle (aus der schönen idyllischen Brunnenanlage wurde eine potthässliche Kinder-Abhalte-WCanlage draus gemacht) gemacht. Zu diesem Thema wird demnächst auf www.myblog.de/die-bessere-u9 erzählt.

Statistik: In einer Fläche von einem normalen Einfamilienhaus - samt Garten drumherum - passen zwei Einfamilienhäuserglieder aus der Mitrasstraße bzw. Burgfeld - samt dazugehörigen Garten - eini.

 

Abb.9: So könnte es hoffentlich auch in der östlichen Mithrasstaße an der nördlichen Reihenhauszeile aussehen, besonders dann, wenn der Nachkrigsbau zu den Orginalhäusern ausgetauscht werden. 

Die Geländermäuerchen vor der jeweiligen Haustüre sind hierbei nicht dargestellt, da man sonst die Türen nicht mehr komplett sehen kann. Allgemein würde die Kripo diese fehlenden Mäuerchen begrüßen; hier wäre damit das auflauern von unerwünschten Personen - den Mietern gegenüber - erschwert. Auch haben wir hierbei barrierefreie Zugänge (rote Linie) dargestellt. (ob diese noch angelegt werden wird sich regeln, warscheinlich wird das erlaupt, aber diese Rampen dürfen nur als sepparate Eisenflächen sepparat angeschraupt werden.

Zu dieser Zeichnung geht es schwerpunktmäßig um die Haustüren mit den dazugehörigen Oberlichtfenstern, wobei sowas auch in Wirklichkeit gibt.

Dieses Motiv (s.Abb.11) findet man an eines der Jugendstielhäuser in Mainz, in der nähe vom Rosenpark am S-Bahnhof >Römisches Theater< (Mz-Altstadt). Wohlmöglich war damals der Ernst May auch da gewesen und hat sich diese Haustüre am Jugendstielhaus angesehen. Wohlmöglich  hatte er dieses sehr faszinierend und beeindruckend gefunden, so dass er es auch an seinen Häusern diesen Entwurf ausgelassen hatte (Abb.10). Das Fenster und die Türfläche bekam bei Ihm eine anderweitige Gestalt als das Orginal ist und für das Oberlichtfenster war für ihn kein Platz mehr (Abb.1 & 4). Ggf. fiel es ihn vorerst nicht ein, dass was auf Abb.9.dargestellt ist.

(Eine Skitzze oder Foto vom erwähnten Hauseingang eines Jugendstielhauses wird noch erstellt.)

Pro Frankfurter Stadtbahn hat die Nuß geknakt und ihn überlistet mit folgenden Trick den er eigendlich auch anwenden sollte. (s. Abb.9).

Bei den vorhandenen Häusern gehen wir davonaus, dass es so bleiben wird, wie es so ist. ABER:  

Bei den Wiederaufbau der Häuser in der östlichen  Mithrasstraße mit den Hsnr.16 - 22 + sollte man ausnamsweise DIESES anwenden und die Haustühren SO gestalten, WIE hier auf dem Bild.9 dargestellt ist.; auch sollte man die Hauseingänge an den ostlich-benachbarten Einfamilienhäuser Hsnr.6 - 14 ebenso ausgestalten, damit es in jenen Straßenabschnitt einheitlich aussehen wird. Der Nachkriegsbau - welche durch die wiederaufgebauten Ernst-May-Reihenhäuser ersetzt werden sollten - wären z.Z. noch die Hsnr. 16 und 18.

Auch bei den Wiederaufbau der zerbomten Ernst-May-Häuser in Praunheim wird vorgeschlagen, solche Haustürmotive in Betracht zu ziehen.

Abb.10) Querschnittzeichnung von eines der Einfamilienhäuserglieder. Hier wird nur der vordere Häuserbereich - zur Straßenseite hin - dargestellt.

Die geknackte Nuß wäre diese: Hinter und über dem Haustür-Flurbereich macht man eine Aussparung an der eigendlichen Decke >X<, wobei dieses deckenteil mit dem Vordach verbunden ist (vergrößerte Vordach-Betonplatte in das Hausinnere eini-ragend angelegt >Y< ). Somit dient das Betonblattenteil im jeweiligen Kl.Zimmer als einbautisch. Unter dem Einbautisch könnte bei Bedarf eine Einbaukomode >Z< angelegt werden, welche man auch zur Seite schieben kann, falls dieser Bereich als Sitzbereich genutzt wird.

Abb .11) "Ich bin sehr beeindruckend (...)" so May, als er in Mainz vor dieser Haustüre stand.

So ungefähr sieht die Hauseingangstüre eines Jugendstielhauses aus, was er sich abzeichnete oder fotografierte für seine Türdesigenentwürfe. Da das Kreuzseitenfenster nicht so in seinen Entwürfen passte, machte er jeweils die querverlaufenden Unterteilungen in die Seitenfenster und das Türblatt ließ er neutral (s.Abb.1 & 4).

Abb.12) Ggf. gäbe es anschließend bei Ihm auch solche Entwürfe, wie diese.

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Neue Entdeckung in Neu-Praunheim:

Bei einer Ortsbegehung - via >google-street< bzw. mit dem Rad'l live, stellten wir fest, dass in den Einfamilien-Reihenhäuser vereinzelt noch Häuserteile sich befinden, welche noch orginale Fenster und originale Haustüren haben. Wohlmöglich haben die Fenster auch keine Doppelverglasung.

 

Die Orginalfenster sind/waren Kreuzfenster, welche überhaupt nicht in die Flachbauten eini-passen.

Die Haustüren schon; diese wären Kassettentüren im Bauhausstiel bzw. Fensterlose Türen mit jeweils querverlaufende Panele drinnen.

  • Die jeweilige Kassettentüre bestehe aus drei Kassetten übereinanderliegend, wobei die oberste Kassette ein Türfenster ist. Über der Türe befindet dich noch ein Schlitzfensterchen.
  • Die Panel-Türen bestehen aus einem Ramen mit ca 17 querverlaufende Panele drinnen (Zeichnung wird noch erstellt bzw. s. Damaschkeanger Nr. schwerpunktsmäßig 51 - 59 v.d. südliche Häuserzeile).

 

Zur Originalisierung sollten alle Fenster Doppelverglasung bekommen. Anstatt den Kreuzfenstern sollten mehrflügelige Flächenglasfenster eingebaut werden, wie es in der Römerstadtsiedlung zu sehen ist (Abb.2). Die Haustüren sollen zwar mit weiteren Kassettentüren bzw. Panelhaustüren ausgetauscht werden, aber die Kassettentüren sollten ebenso mit Fenster in der obersten Türkassette ausgestaltet sein.

Alle Kassettentüren und Paneltüren selber sollen jeweils mit Dreifachverriegelung usw. einbruchsicher sein, wie auf Abb.5-8 dargestellt ist. 

 

Ob über diese jeweilige Haustüre weiterhin ein Fensterschlitz bekommen könnte oder in der Türe selber das Kassettenfenster beweglich machen kann, wird sich auch beregeln lassen. An den Häuserteilen/Häusergliedern - mit den  orginalaussehenden Gesichtern  - sieht man Haustüren mit und Haustüren ohne Oberlichter. Bei Haustüren ohne Oberlichter, wurde der Mauersturz tiefer angelegt.

 

Jedenfalls soll das jeweilige Häuserglied von weiten gesehen - ziemlich ein originales Bild von sich geben.

 

 

Abb.13a) Kassettenhaustüre von außen                                                       Abb.13b) Kassettenhaustüre von innen

Auch hier haben alle Privathaustüren - Trotz Bauhaushistorischen Aussehen - jeweils eine Dreifachverriegelung ab der Schloßseite und an der Scharnierseite ein Feder-Nut-System (s.Abb5-8). Auch hier ist ein Eintreten- sowie ein Aushebeln der Türe zwecklos. Auch das jeweilige Klapp-Türfensterchen besteht aus Panzerglas und ist ebenso gegen das Aufstoßen gesichert.

 

Auch hier hat - auf Wunsch der Historiker - die jeweiligen Türen einen Briefeinwurfschlitz mit Deckel, Briefauffangkasten und ein Türklopfer drann.

 

 

Abb.14a

 

 

Abb.14.b

Die Reihenhäuser im Damaschkeanger strahlen endlich mal aus neuen denkmalgeschützenden Gesichtern.

Die verschieden-aussehenden Ausgestalterreien an den jeweiligen Häusergliedern sind - zur Straße hin - entlich verschwunden, auch die orginalaussehenden Fenster sind endlich mal kreuzlos geworden, die Haustüren haben ein besseres und typisches Bauhausaussehen bekommen und sind gegen Einbruch gesichert (Ob die Haustüren auch in Wirklichkeit eine grüne farbe bekommen werden oder nicht, wird sich regeln. Hier auf diesen Bild soll es wenigstens mal nach was stimmungsvolles aussehen). Auch die Vordächer sehen entlich mal wieder orginal aus. Ob die Hauswände zur weißen Farbe einen Farbstich bekommen könnte oder nicht, das wird sich regeln lassen. Hier sind zwei Varianten dargestellt: Abb.13a = Alpinweiß und auf Abb.13b = Weiß mit blauen Stich.

Auch die sehr kleinen Zimmerfenster wurden endlich mal vergrößert: A = wegen dem besseren Aussehen und B = für Einsparungen von Lichtenergie am hellichsten Tag in den Badezimmern bzw. weitere dahinterliegenden Räumen.

Häusergesichter bei den Abschlußhäusern/Randhäuserteile 

Uns ist aufgefallen, dass vorwiegend an einigen Wegabzweigungen - für die Durchgangs-Abkürzungswege - die Abschlußhäuser ziemlich orginal aussehen, wie die beiden Endhäuser 55 & 57 im Damaschkeanger so sind. Ob diese damals vor der Sanierung (Anbringung von Styropoorplatten zur Wärmeisolierung) auch schon so waren, ist uns noch nicht bekannt; die eingebauten Kreuzfenster sind jedenfalls nicht mehr die ältesten Fenster. Zur gründlichen-kompletten Siedlungsorginalisierung wird es sich regeln lassen, ob in diesen End-Häusern/Abschlußhäusern die Kreuzfenster bleiben können oder zu den Flächenfenster/Römerstadtfenster ausgetauscht werden müssen. Der jeweils rote Fassadenanstrich sollte trotzdem bleiben.

Auf dem folgenden Bild kann man sehen, was als Endhaus/Abschlußhaus gemeint ist. Das Abschlußhaus ist ein Randhäuserteil/Randhäuserglied.

Neu: Bei einer Ortsbegehung durch den Damaschkeanger im November 2011, viel uns einige Neuigkeiten auf. Einige Häuser - besonders an der südlichen Häuserzeile vom Damaschkeanger - wurden teilweise wieder originalisiert; Diese erhielten Kreuzfenster und Panel-Haustüren.

PRO-Frankfurter-STADTBAHN (und wahrscheinlich auch noch der Praunheimer-Siedlungsverein) bedankt sich herzlich an die jenen Hauseigentümer für diesen erwähnten Rückbau, auch wenn diese Häuser Kreuzfenster bekamen.

PRO-Frankfurter-STADTBAHN wäre inzwischen auch schon am überlegen, ob Kreuzfenster im Flachbau - obwohl dieses beides ein unpassendes Häuserbild von sich gibt - an den Häuserzeilen, mit den ungeraden Hausnummerzahlen/südliche Häuserzeile - doch noch akzeptiert werden können.

Auffällig wären im Damaschkeanger die Häuser: 51, 53, 55, 57, 59 und 67; WOBEI:

  • Haus 51 noch keine Styroporverpackung bekam, auch die Kreuzfenster in den beiden Obergeschossen sind noch nicht ausgetauscht. Hier haben jeweils diese noch keine Thermopeen-Glaskassetten, aber Kreuzfenster dürfen es weiterhin sein, wie an dem rechten Nachbarhaus zu sehen ist. Auch die rote Fensterfarbe entspricht wahrscheinlich nicht dem Original an. 
  • Haus 61 hat zwar nur eine originale Haustüre, aber die Fenster sind noch gefälscht und müssen ebenso ausgetauscht werden; dasselbe auch das Haus rechts danaben;
  • wobei dieses Haus 63 zwar ebenso eine originale Haustüre hat, bloß unpassend ist diese mit einem halbierten Rundfenster drinnen.
  • Haus 65 wird entlich auch mal orgiginalisiert. Die Fenster sind schon ausgewechselt, aber die original-aussehende Haustüre folgt wohl hoffentlich hinterher. Hoffentlich wird dieses Haus ebenso in Styropoor eingepackt, wie das Wärmeschutzgesetz es so verlangt. Jedenfalls steht heuer noch ein Gerüst am Haus.
  • Haus 67 hat eine Kassettentüre mit Oberlicht. Hoffentlich werden die Fenster auch zu original-stielechten Thermopeenglasfenster ausgetauscht Auch die Hauswand sollte eingepackt werden, falls diese vergessen wurde.

Hoffentlich werden die restlichen Häuser auch bald originalisiert.

Einige weitere vereinzelte Häuser findet man ebenso da und dort im orginalisierten Zustand in dieser Straße und auf der selben Häuserzeile, mit den ungeraden Hausnummern.

HOFFENTLICH haben die Eigentümer - mit Ihren jeweiligen Orginaltüren - auch an die Dreifachveriegelung- und Aushebelschutz gedacht; wenn nicht - dann sollten sie diese bitte nachrüsten, ansonsten müssen diese - falls eingebrochen wird - jeweils mit Diebstahl-Schadensersatzverzicht rechnen.

In der Pützer-Straße findet man ALLE Häuser sehr verschandelt. NUR Haus 45 ist noch - bzw. schon wieder im originalen Zustand hergerichtet worden; aber Wunderschön, also somit das schönste Haus von dieser ganzen Straße und der kompletten benachbarten Olbrichstraße.

Auch hier spricht 

 

ein Dank und Lob an den Hauseigentümer aus. 

An diesem Haus sollen die anderweitigen Eigentümer unbedingt ein Beispiel nehmen. Hoffentlich werden die umliegen Häuser derselben Häuserzeile in den erwähnten Straßenzüge ebenso im selben Stiel orginalisiert.

An diesem Haus wurde folgendes gemacht:

  •  Das Haus wurde mit Styropor verpackt und anschließend weiß (Hoffentlich ist dieses auch die Orginalfarbe) gestrichen
  • ? ggf. wurde auch das Flachdach saniert ?
  • Einbau von blauen Thermopeen-Kreuzfenster
  • Auch das schlanke Fenster im Obergeschoß wurde vertikal vergrößert und ein Fenster eingesetzt (ebenso blau) mit horizontalen Streben drinen - also typisch Bauhaus, wie es sich auch in dieser Siedlung gehört - eingebaut
  • und die Panelhaustüre wurde entweder ausgetauscht oder nur blau gestrichen; wie auch sei; auch diese sollte - wie vorhin erwähnt - einbruchsicher nachgerüstet werden mit Dreifachveriegelung und Aushebelsicherung drinnen.

In der Olbrichstraße ist an der nördlichen Häuserzeile ein Haus mit Orginaltüre drinnen und hat auch fast die selben Fenster, wie in der Römerstadt die Häuser haben; bloß ulkig sehen diese Fenster aus, mit der jeweils auffälligen Rolloabdeckblende dran. Hoffentlich werden diese - wenn dieses Haus ebenso mit Styropor eingepackt wird - ebenso mit verdeckt, obwohl diese jeweilige Fensterhöhe immernoch nicht dem originalen entspricht. Normalerweise gehören auch diese Fenster anpassend ausgetauscht und jeweils auch der Rollo höher verlegt.

Nun ist die Frage, ob das machbar ist bzw. den jetzigen Zustand akzeptiert wird? Wenn ja, dann gehören an allen Häuser - der selben Häuserzeile an den beiden erwähnten - benachbarten Straßenzügen - samt Haustüren umgestaltet.

Sollte an der letzterwähnten Häuserzeile die jeweilige Hauswand rot gewesen sein, dann sollte man diese ebenso wieder rot anstreichen. Auch die Fenster und Türen sollten wieder mit blauer Farbe erstrahlen.

Weiteres erfolgt demnächst

Neu-Praunheim-Heerstraße

Abb. 15) Heuer noch: Hier kann man sehen, wie verschludert die wunderschöne Ernst-May-Siedlung ausschaut, aber auf dieser Straße sieht man nur den Willkommensgruß in den Saustall.

 


Abb.15b) Morgen: könnte es hoffentlich auch so ausschauen, wie hier auf diesem Bild. Auch hier sind die Haustüren genauso ausgestattet, wie Abb.4-7 und 14a&b. beschrieben ist. (Hier haben wir die Haustüren farblis gelassen, vieleicht machen wir diese später auch grün, blau oder braun).

 

Fortsetzung folgt

Das Team

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Ein Zwischenfall passiert 

Ps. Am Samstag den 30.8.2011 sollte am Rondell vor dem Ernst-May-Haus eine Geburtstagsveranstaltung stattfinden.

Pro-Frankfurter-Stadtbahn-Vorstand (Ebenso Ernst-May- und Bernhard-Reichow-Fan) wäre gerne dabei gewesen; Leider konnte dieser Krankheitsbedingt nicht dabei sein. Außerdem solle es an diesem Tag regnen; Es bestehe immer noch keine Information wie es vorort so abging. Sollten Kollegen dabei gewesen sein, werden diese berichten.

Wir Hoffen, dass wenigstens spätestens  in 5 Jahren wieder solch eine Veranstaltung stattfinden wird, ebenso auf dem Aussichtsrondell vor dem Ernst-May-Haus.

Wie es uns bekannt war, solle es Ansprachen, Aufführungen und Reuterotto-Musik (Otto-Reuter-Musik)- sowie auch weitere Schlager aus dieser Zeit gegeben haben.

 




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