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Neue Häuserrekonstrukion ausserhalb vom Dom-Römer-Areal, aber innerhalb vom Anlagenring:

1) Abriss vom HAKO-Kaufhaus:

2) Abriss Museum am Gegenüber vom Wertheimwirt.

3) Neues Technisches Rathaus im Berliner-Braubach-Kornmarkt-Dreieck, auf/in der z.Z. der Bundesrechnungshof sich befindet:

(Artikel und Bilder werden noch ausführlicher erstellt, vorerst eine grobe Übersicht)

NEUE NACHRICHT: Seit 1.8.11 erfuhren wir, dass auf dem erwähnten Grundstücksdreieck - wo z.Z. noch der Bundesrechnungshof draufgestellt ist, wieder der Patritzierhof aufgebaut werden soll; auch dass finden wir okay  (mehr.s.unten)

Bei Punkt 1 und 2 sollten diese jeweilige freie Baufläche ebenso mit Fachwerkhäusern bestückt werden.

Bei Punkt 1 sollte mit dem HAKO auch das dahinterbefindende Zeilkino-, Nassauische-Sparkasse- und das einstöckige Gebäude (Ladengallerie  mit Häuserdurchgang) hinter der Katharienkirche mit  abgerissen werden und mit Bauten ersetzt werden, welche der Katharinkirche sich angleichen. Auch hier könnten ebenso die selben Geschäfte usw. Einzug erhalten, welche vorher an Ort und Stelle waren.

Bei Punkt 2 sollte in dieses neue Fachwerkhaus ebenso das selbe Museum Einzug erhalten, welches vorher im Nachkriegsbau drinnen war.

Bei Punkt 3 sollte in dem vorhinerwähnten Flächendreieck die beiden Nachkriegs-Bürokomplexe vom Bundesrechnungshof abgerissen werden und auf der selben Stelle ein riesen großes Fachwerkgebäude entstehen, was einer Burg bzw. einen Gutshof/Bauernhof/Kloster o.ä. sich ähneln tut (s.Abb.).

Hier solle das Technische Rathaus entgültig Einzug erhalten.

Dieses Gebäude sollte drei Innenhöfe haben. wobei zwei davon mit Glas überdacht sein sollten, wie es in der K-S-Straße (Kurt-Schuhmacher-Straße) 10 so ist. Auch hier soll in dem einem überdachten Innenhof der Speisesaal- und in dem anderen überdachten Innenhof die Ausstellungen bzw. das Stadtmodell und der Kundenservice befinden. In den UNüberdachten Hof solle ein öffentlicher Biergarten eingerichtet werden.

Das Technische Rathaus hat sein Haupteingang zum Biergarten-Innenhof, welcher von der Braubachstraße und Berliner-Straße (Historische Hoftoreinfahrten s.Abb, welche noch erstellt werden) zugänglich ist. Auch der Haupteingang, der Nebeneingang und die Fluchtwegausgänge/Notausgänge sollten im historischen Stiel sein (s.Nachbargebäude >südl. Kornmarkt, Braubachstraße< Hauseingänge vom südl.Kornmarkt aus).

IN dem Technischem-Rathaus-Gebäude solle ebenso - wie in der K-S-Str.10 - der Hofeingang - vom Biergartenhof aus gesehen - mittig angelegt werden. Man kommt auch da ebenso in die Empfangshalle; auch hier befindet sich die selbe runde Rezeptions-Trese, wo ebenso der Pförtner und die Security ihre Sitzplätze einnehmen werden und die Besucher an die richtige Stelle des Hausen vermitteln können.

Auch von hier gehen ebenso weitere Glastüren in die vorhinerwähnten Innenhöfe ab. (s.K-S-Str. 10) Auch gehen in diesen Fachwerk-Neubau ebenso von der Empfangshalle aus Gänge in Büroräume, Treppenaufgänge und Fahrstühle (Patanoster und normal) in die Obergeschosse- und in die Zentralküche (für den Speisesaal und Biergarten) ab.

Dieses Bauwerk sollte soviel Stockwerke erhalten, wie es benötigt wird. Es wird vorgeschlagen, dass in dem Technischen-Rathaus auch das Hoch- und Tiefbauamt sich befinden solle. Angedacht werden es ca 5 Stockwerke werden (Dachgeschossetagen, Erdgesschossetage und Kelleretagen kommen ebenso noch hinzu (angedacht wären 2 oder 3 Dachgeschossetagen)

Ob das Stadtbahnbauamt auch da eingerichtet werden kann, wäre sinnvoll; wichtig wäre es, dass da wieder gelockerte und fröhliche Athmosphäre herrschen solle, wie es einst mal war, bevor dieser von der vgf übernommen wurde und in der K-S-Str.8 Zwangseinzug erhielt, zur NT31-Tunnelbauabteilung.

Das neue Technische Rathaus im schmucken Gewand 

Dieses Bild ist noch voll unfertig, aber ein ganzes Stück erweitert:

Das bisher potthässliche Häuserblock vom ehmaligen Bundesrechnungshof bekommt ENDLICH mal ein neues und freundliches Gesicht 

Hier wäre schonmal grob zu erkennen, wie es im fertigen Zustand sein sollte; nun bestehe seit neusten die Frage, ob das Bauwerk mit diesem Aussehen an diesem Ort und in diesem Zustand gebaut werden kann.

Das neue Fachwerkkomplex wird sich die ganze Häuserzeile hinziehen. Ob das Monsterbauwerk auch Treppenhaustürme bekommen könnte ist uns ungewiss, aber unser Wunsch wäre es. diese Treppentürme - sowar diese wie Buntstifte aussehen - sollten in der Realität ebenso historisch ausgestaltet werden, wie im Römer bzw. an jenen anderweitigen Schloß, Burg oder historische Rathäuser. Auch könnte man sich überlegen, ob man hier eine Aussnahme machen könnte, die Treppentürme zu verglasen (Glastürme) Wichtig wäre es, dass dahinter Wendeltreppen angelegt werden.

Die Hofeinfahrten werden warscheinlich - nach unseren Bereichnungen - HIER im Westlichen Dreiecksbereich sein. der dahinterliegende Hof kann nur als Biergartenhof hergenommen werden.  für die beiden überdachten Innenhöfe bietet sich nur die Nordseite - entlang vom Kornmarkt - genügend Platz.

Ob in Wirklichkeit dieses Gebäude auch dermaßen viele Toreinfahrten braucht, ist uns ungewiss, hier wäre es nur grob dargestellt, damit das Haus schon mal nach etwas ausschaut. Vielleicht könnte man hinter den meisten Torbogen ebenso Geschäfte oder ähnliches unterbringen. Als Toreinfahrten wären vorerst nur 2- oder 3 x zu den Biergartenhof- und 2 x zur Tiefgarage angedacht. Notausgänge mit historisierten Aussentüren sind an vielen stellen schon sehr wichig.

Fortsetzung und Bilder werden folgen.

Die eigendliche Planung auf diesem erwähnteen Flächendreieck vom ehmaligen Bundesrechnungshof wäre ein modernes Luxushotel. Auf sowas können wir verzichten. Im Dom-Römer-Areal solle sowiso ein- bzw. mehrere Hotels geplant sein. Auch sollte man an Touristen denken, welche nur ein minimales Einkommen haben und Frankfurt über mehrere Tage anschauen wollen, wobei vorgeschlagen wird, in diesem erwähnten die Standart-Zimmerpreise für ca.15 Euro geltend zu machen.  

NEU: Kürzlich (Juli 2011) erfuhren wir, dass an dieser Stelle der Patritzierhof stand und 1930 - genauso, wie es mit der alten Bullerei >Hauptwache< wegen dem U-Bahnbau, gemacht wurde - zerlegt und abgetragen wurde und diese Baumaterialien irgendwo aufbewart wird.

Nach Angaben der Presse, solle dieses an Ort und Stelle wieder aufgebaut werden. Nun wäre auch die Frage, wie groß dieser Patritzierhof sein wird und ob in den wieder neu aufgebauten Patritzierhof das technische Rathaus einziehen darf?

Solle dieses Orginalbauwerk (Patritzierhof) für das technische Rathaus zu klein sein, muß irgendwo innerhalb dem Zeil-Mainkai-Areal/Opernhäuser-Zoo-Areal ein neuen Platz gefunden werden.

Sollte dieses Orginalbauwerk viel zu groß sein und auf das Dreiecksgrundstück nicht mehr draufpassen, dann erhoffen wir, dass das - von uns vorgeschlagene Bauwerk (s.Abb) - doch noch an ort und stelle aufgebaut werden kann; es sei denn die Aufgabenträger verlängern den Straßentunnel der Berliner Straße, damit denen doch noch diese Möglichkeit bestehe, den Patritzierhof auf diesem (neu erweiterten) Grundstücksdreieck anzulegen.

Sollte trotzdem noch innerhalb vom Grundstücksdreieck Platz für weitere Bauwerke vorhanden sein, dann sollen da entweder weitere Fachwerkhäuser aufgebaut- oder es sollen da Grünflächen angelegt werden.

(Mannometer, hätten wir es bloß vorher gewusst, dann hätten wir uns die Mühe mit der Vorbereitung, dieser Seite und den Kollagenentwurf ersparen können)

Aber naja, das Patritziergebäude geht erst mal vor, Hauptsache geht es darum, dass da auf diesem Grundstücksdreieck die historische Altstadt erweitert wird,

Aber trotzdem, für das technische Rathaus sollte auch ein historisches Bauwerk gefunden werden, möglichst in der Nähe vom Römer.

Naja wie es auch sei, ENTWEDER kommt hier der Patritzierhof- ODER das - auf dem Bild dargestelltes - Bauwerk hin.

Hauptsache das Grundstückdreieck wird gegen den Missbrauch,  futuristischer Bauwerke, abgesichert UND die historische Altstadt wird auch auf diesem Grundstücksdreieck um ein größeres Stück erweitert. 

Sollte unseres vorgeschlagene Bauwerk auf diesem Grundstücksdreieck doch noch ein willkommenes Projekt sein, und realisiert werden, dann sollte man für den Patrizierhof einen anderweitigen Platz innerhalb vom Zeil-Mainkai-Areal/Opernhäuser-Zoo-Areal gefunden werden.




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