Hier könnten - wie in der normalen Waldorfschule - die Erwachsenen (jeden Alters) - welche im zweiten Bildungsweg ihre Schulabschlüsse nachholen müssen- bzw. wollen - vom Hauptschulvorkurs bis zum Abitur diese Schule besuchen (mit Nachhilfeangebot).
Dieses Gebäude ist wunderschön gelegen in den Grünanlagen der Niddaauen. Die Schüler könnten in den Schulpausen - anstatt in dem beklemmenden Pausenhof - in den Grünanlagen spazieren gehen und da auch ihre Schulbrotzeit genießen. Dieses Angebot regt den Schüler die Psyche besser an - Auch das Schulpersonal - welche abwechselnd Aufsicht machen müssen - gesellt sich in den Grünanlagen mit den Schülern auch dazu. Auch ein Spielplatz für die Schüler wird in der Nähe der Schule vorgeschlagen.
Schulen in den Grünanlagen wäre für die Antrophosophen das große Fressen.
Bei diesem Projekt sollen nicht nur die Kinder- sondern auch benachteiligte Erwachsene auf ihre Kosten kommen.
In dieser Volkshochschule/Abendrealschule/Abendgymnasium sollen auch Erwachsene - welche sogut wie noch nie im Leben in der Schule waren, bzw. alles wieder verlernt haben usw. - die Möglichkeit bekommen zwischen Erstklässler und dem Abitur das komplette Wissen - möglichst durch alle Fächer und Epochen hindurch - bekommen, wie die Schüler im ersten Bildungsweg.
Nun erübrigt sich die Hoffnung, dass der Vater-Staat - wenn dieser schon die Anthrophosophische Heime - wo auch sehr viele verbotene Dinge hinter den Kullissen heimlich abgehen - mit unterstützt, dann sollte dieser auch bitteschön - die Erwachsenenbildung von Schülern, mit geringen Einkommen, auch mit finanzieren, anstatt das sinnlose Bauprojekt >Stuttgart21<.

Praunheimer-Werkstätten - Haupteingangs- und Bürobereich. Die Werksääle sind dahinter versteckt.
Wie es auch sei, dieses alles könnte und sollte im laufe der nächsten Jahre eine Antrophosophischen Förder- und Volkshochschule/Abendgymnasium werden.
Da wir momentan kein eigenes Bild zur Hand haben, haben wir vorübergehend das Bild aus dem Internet abgezogen
Grundausstattung der Gebäude:
Büros und Speisesaal und der Pausenplatz daneben bleiben erhalten. Bloß die Werksääle müssen zu Klassenzimmer umfunktioniert werden. Neu-hinzu kommen noch Eurythmieräume, und weitere Räume für Dinge, was in Antrophosophischen Schulen benötigt wird. Anbauten sind nicht unbedingt ausgeschlossen. Eigendlich dürfte das vollendete Bauwerk für solch eine Antrophosophenschule ausreichen. Der Speisesaal kann auch als Aula verwendet werden; z.B. u.a. für Faschingsball und weitere Veranstaltungen.
Das Gebäude sollte schon Stielecht erhalten bleiben; diese solle nicht unbedingt ihre Antrophosophischen Ornamente bekommen; bis auf die Haupteingangstüre und die Durchgangstüre zwischen Eingangsdiele und Speisesaalflürchen und ggf. noch die Speisesaaltüre. Nur diese dürfen vielleicht noch aus Holz und mit Appenecken versenen werden (s.folgende Abb).

Antrophosophischer Hauseingang (hier irgendwo zugehörig eines mehrfamilien-Wohnhauses), passend auch für die PW (auch wenn dieses ein stirieler Building ist), falls hier drinnen diese erwähnte Antrophosophenschule eingerichtet werden sollte. Auch als vorhinerwähnte Zwischentüre und Speisesaaltüre wäre diese auch gut angebracht.
Bloß müssen diese Türen nach außen aufgehen
Dieses Bild haben wir ebenso aus dem Internet kopiert für einen Ausgestaltungsentwurf für diese erwähnte neue Schule
Es wird vorgeschlagen, dass z.B. die Michaelschule sich breit machen könnte; das schulische-Bauwerk in Ffm-Nied (Stadtbahnhaltestelle Jägerallee) macht ein ziemlich mickerigen Eindruck. Ausserdem ist uns der Eingangsbereich dem Brandschutzvorschrift demnach zu klein.
Noch etwas: Die Bielefelder Sonnenhellwigschule ist auch eine Antrophosophische Förderschule und befindet sich ebenso in einem sterilen Building einer ehemaligen staatlichen Schule.