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PW-ade,

scheiden tut weh 

Wie in der Presse und in den Lokalnachrichten bekannt, sollen die Praunheimer Werkstätten (abgekürzt>PW) wegziehen. Sie bekommen einen größeren Bau im Industriegebiet an der Heerstraße.

Wie sich die Praunheimer Werkstättler fühlen werden, das wäre die Frage und die Antwort von denen, aber uns wäre es nicht recht.

Die Praunheimer Werkstättler geben uns bei, indem diese die U-Bahn Linie U7 Richtung Hausen nutzen. Beschwerde kommen auch von denen, dass diese ständig am Vogelsang Umsteigen müssen, bloß weil die Anwohner der Praunheimer-Landstraße befürchten, dass es genauso - wie an der Eschersheimer-Landstraße - Schwellengleise mit Gitterzaunverzierung käme, wobei hierfür sowieso kein Platz vorhanden ist.

Also, die Anwohner brauchen sowas nicht zu befürchten!

Auch die Hochbahnsteige mittig der Praunheimer Landstraße und an der werdenden Endstationschleife könnte man - wie es an der Eckenheimer Landstraße gemacht werden soll -  freundlich und umgebungsanpassend gestalten. Die Gleise werden wie damals Straßenbündig angelegt (Straßenbahngleis(paar)).

Außerdem wird vorgeschlagen, dass alle Anwohner der Praunheimer-Landstraße - welche den Straßenumbau miterleben müssen - den Fahrpreis der U-Bahn im Stadtgebiet zu reduzieren (Kinderfahrpreis). Diese bekommen einen Berechtigungsausweis von der Stadt oder vgF und dürfen sich Kinderfahrscheine oder Umweltabos zum Kindertarif lösen.

Als Ersatzlösung wäre eine Waldorfschulenfiliale

Sollten die Praunheimer Werkstätten (PW.) endgültig wegziehen, dann wäre eine Schule in diesem denkmalgeschützten Baukomplex das idealste und sehr wichtig, am besten eine Waldorfschulenfiliale. Ich gehe davon aus, dass diese möglichst die vorhandenen Räumlichkeiten nutzen werden, d.h. die Außenhaut der Gebäude werden erhalten bleiben, aber die Montage- und Verpackungshallen könnte man zu Klassenzimmer ausbauen.

Anderweitige Räumlichkeiten, welche für Büros, und Therapien bzw. für fortbildende Maßnahmen usw. hergenommen werden, könnte man für dasselbe weiter nutzen.

Auch der Speisesaal/Brotzeitsaal könnte ebenso für dasselbe genutzt werden. Auch köönen darinnen Veranstaltungen und Feste abgehalten werden.

Ideal wäre dieses Bauwerk wenigstens für die Michaelschule (ebenso eine Waldorfschulenfiliale, für Lernbehinderte Schüler) geeignet, FALLS diese mehr- und größere Räumlichkeiten- oder diese eine weitere Niederlassung brauchen.

Dieses Gebäude der Praunheimer-Werkstätten ist bedeutend größer als das jetzige neue Gebäude der Michaelschule in Ffm-Nied.

Auch eine Antroposophische Erwachsenenschule wäre wichtig.

Uns wurde bekannt, dass Anthroposophen für ihre Schulen gerne vorhandene Bauwerke beziehen, anstatt neue zu bauen, weil dieses billiger wäre.

Fahrgastaufkommen und trosttarife für Anwohner

Naja; somit kommen noch viel mehr Schüler und Angehörige aus anderweitigen Stadtteilen von Frankfurt, sowie auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Hierbei wäre all' der Grund, um auch die U-Bahn wieder von Fahrgästen rappelvoll zu bekommen.

Weitere Vorschläge von der Bevölkerung:

Es wurde auch an der Stelle der PW ein Lebensmitteldiscounter und ein Drogeriemarkt vorgeschlagen. Dieses wurde abgelehnt, weil der Werkstattbau glücklicherweise unter Denkmalschutz steht. und für den Discounter braucht man anderweitige Gebäude und einen großen Parkplatz Drumherum, d.h. das Bauwerk der sechziger-Jahre muß fallen.

Außerdem wünscht man sich solche erwähnten Läden im Ortszentrum von Alt-Praunheim.

Weiterer Vorschlag wäre auch ein anderweitiger Betrieb/Firma welcher in den vorhandenen Bau Einzug erhalten könnte.

Unserer Endvorschlag:

 wünscht sich, dass - wie vorhin-erwähnt - eine Antroposophische Schule eingerichtet wird:

In diesem Gebäude könnten tagsüber die Kinder und abens die Erwachsenen unterrichtet werden

Hierbei wäre es für die Kinder eine Antrophosophische Förderschule (Sonderschule) und für die Erwachsenen eine  Antroposophische Abendrealschule.

und dass alles innerhalb dem Baukomplex der PW.

Hier könnten - wie in der normalen Waldorfschule - die Erwachsenen (jeden Alters) - welche im zweiten Bildungsweg ihre Schulabschlüsse nachholen müssen- bzw. wollen - vom Hauptschulvorkurs bis zum Abitur diese Schule besuchen (mit Nachhilfeangebot).

Dieses Gebäude ist wunderschön gelegen in den Grünanlagen der Niddaauen. Die Schüler könnten in den Schulpausen - anstatt in dem beklemmenden Pausenhof - in den Grünanlagen spazieren gehen und da auch ihre Schulbrotzeit genießen. Dieses Angebot regt den Schüler die Psyche besser an - Auch das Schulpersonal - welche abwechselnd Aufsicht machen müssen - gesellt sich in den Grünanlagen mit den Schülern auch dazu. Auch ein Spielplatz für die Schüler wird in der Nähe der Schule vorgeschlagen. 

Schulen in den Grünanlagen wäre für die Antrophosophen das große Fressen.

Bei diesem Projekt sollen nicht nur die Kinder- sondern auch benachteiligte Erwachsene auf ihre Kosten kommen.

In dieser Volkshochschule/Abendrealschule/Abendgymnasium sollen auch Erwachsene - welche sogut wie noch nie im Leben in der Schule waren, bzw. alles wieder verlernt haben usw. - die Möglichkeit bekommen zwischen Erstklässler und dem Abitur das komplette Wissen - möglichst durch alle Fächer und Epochen hindurch - bekommen, wie die Schüler im ersten Bildungsweg.

Nun erübrigt sich die Hoffnung, dass der Vater-Staat - wenn dieser schon die Anthrophosophische Heime - wo auch sehr viele verbotene Dinge hinter den Kullissen heimlich abgehen - mit unterstützt, dann sollte dieser auch bitteschön - die Erwachsenenbildung von Schülern, mit geringen Einkommen, auch mit finanzieren, anstatt das sinnlose Bauprojekt >Stuttgart21<.

Praunheimer-Werkstätten - Haupteingangs- und Bürobereich. Die Werksääle sind dahinter versteckt.

Wie es auch sei, dieses alles könnte und sollte im laufe der nächsten Jahre eine Antrophosophischen Förder- und Volkshochschule/Abendgymnasium werden.

Da wir momentan kein eigenes Bild zur Hand haben, haben wir vorübergehend das Bild aus dem Internet abgezogen

Grundausstattung der Gebäude:

Büros und Speisesaal und der Pausenplatz daneben bleiben erhalten. Bloß die Werksääle müssen zu Klassenzimmer umfunktioniert werden. Neu-hinzu kommen noch Eurythmieräume, und weitere Räume für Dinge, was in Antrophosophischen Schulen benötigt wird. Anbauten sind nicht unbedingt ausgeschlossen. Eigendlich dürfte das vollendete Bauwerk für solch eine Antrophosophenschule ausreichen. Der Speisesaal kann auch als Aula verwendet werden; z.B. u.a. für Faschingsball und weitere Veranstaltungen.

Das Gebäude sollte schon Stielecht erhalten bleiben; diese solle nicht unbedingt ihre Antrophosophischen Ornamente bekommen; bis auf die Haupteingangstüre und die Durchgangstüre zwischen Eingangsdiele und Speisesaalflürchen und ggf. noch die Speisesaaltüre. Nur diese dürfen vielleicht noch aus Holz und mit Appenecken versenen werden (s.folgende Abb).

 

Antrophosophischer Hauseingang (hier irgendwo zugehörig eines mehrfamilien-Wohnhauses), passend auch für die PW (auch wenn dieses ein stirieler Building ist), falls hier drinnen diese erwähnte Antrophosophenschule eingerichtet werden sollte. Auch als vorhinerwähnte Zwischentüre und Speisesaaltüre wäre diese auch gut angebracht.

Bloß müssen diese Türen nach außen aufgehen

Dieses Bild haben wir ebenso aus dem Internet kopiert für einen Ausgestaltungsentwurf für diese erwähnte neue Schule 

Es wird vorgeschlagen, dass z.B. die Michaelschule sich breit machen könnte; das schulische-Bauwerk in Ffm-Nied (Stadtbahnhaltestelle Jägerallee) macht ein ziemlich mickerigen Eindruck. Ausserdem ist uns der Eingangsbereich dem Brandschutzvorschrift demnach zu klein.

Noch etwas: Die Bielefelder Sonnenhellwigschule ist auch eine Antrophosophische Förderschule und befindet sich ebenso in einem sterilen Building einer ehemaligen staatlichen Schule.

 




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