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 NEU:

Regionaltangente-West bekommt einen weiteren- und sogar -besseren Verlauf , als solch, wie bisher

RTW-Verlauf via Niederursel wäre bedeutend besser und Gewinnbringend an hohen Fahrgastpotiential

Die Sinnvollste Variante wäre über Niederursel - mt Abstecher nach Riedberg - Niedereschbach

Mehr darüber s. ganz unten

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Teilabschnitt 1 

Beginn der Regionalbahnstrecke – Nordweststadt, Römerstadt bzw. Ginnheim

Der eigentliche Plan wäre, dass im-oder am Nordwestzentrum ein weiterer Bahnhof als Sackbahnhof angelegt werden. Das gäbe kein Sinn:
  1. Fahrgäste werden gezwungen zwischen U-Bahn und RTW umzusteigen und ggf. noch dabei ein langen Zwischenweg zurücklegen 
  2. Es ist kein Platz vorhanden für den teuren Kopfbahnhof.
  3. Das kostet bedeutend mehr Geld, gegenüber der Einmündung auf die vorhandene U-Bahnstrecke 

Es wäre angebracht:, dass  die Nordweststadt-Linie RTW1 nicht im Nordwestzentrum endet bzw. beginnt, sondern in der Römerstadt, weil auf der Niddabrücke die Wendeanlage ist und die Stadtteilbewohner – da gehöre ich ebenso hinzu – möchte ebenso ohne Umsteigen nach Höchst, Kelsterbach, Flughafen und nach Neu Isenburg gelangen. Auch könnten die Schüler, welche in der Römerstadt wohnen und in der Ernst Reuter Schule unterrichtet werden, zügig mit der Regionalstadtbahn diese beiden Fahrziele  verkehren können. Auch könnte man überprüfen, ob diese Linie auch in Ginnheim enden bzw. beginnen könnte. Wenn mal die S-Bahnstrecke zwischen Westbahnhof und Bad Vilbel Viergleisig ausgebaut wird, wird im Bereich der heruntergekommenen U-Bahnstation auch ein Turmbahnhof vorgeschlagen. Hier besteht die Möglichkeit zwischen der U-Bahn und der S-Bahn umzusteigen. Dadurch kommen auch bedeutend mehr Fahrgäste auf diese Station als wie in letzter Zeit.

Auch hätte Ginnheim eine S-Bahnstation.

Auch könnte man ebenso von Ginnheim ohne umzusteigen zur Ernst Reuterschule gelangen; ebenso Eschborn und das Main-Taunus-Zentrum, wenn die Möglichkeit bestehe, dieses an die RTW anzuschließen.

Streckenverlauf durch die Nordweststadt

Der Verlauf der RTW durch die Nordweststadt kann nur durch den Tunnel durchgeführt werden.

Eigentlich hätte man - wenn diese Linie oberirdisch durch die Nordweststadt verlaufen sollte - die Trasse hernehmen sollen, auf der eigentlich eine Verbindungsschnellstraße geplant sei, welche zwischen der A5 und der Rosa Luxemburg Straße verlaufen sollte. Zum Glück ist es mit der Umsetzung nichts mehr geworden. Inzwischen wurde die Trasse für andere Zwecke verwendet.

Darauf existiert die Europäische Schule, Ein Kindergarten, zwei aufgeblasene Turnhallen, eine Spielwiese, ein Abenteuerspielplatz und der schwarze Platz (Eine große Fläche mit schwarzen Streu drauf, auf deren verschiedene Veranstaltungen stattfinden).

Dieses alles soll so bleiben wie es ist und es sollte nichts verändert werden, was zum negativen auswirkt.

Die Nordweststadt ist wegen den umweltfreundlichen Hochhäusern dicht besiedelt; auch liegt das große Schulzentrum der Ernst Reuter Schule bzw. die Europäische Schule  mitten entlang der geplanten Strecke. Es wäre ein großer Vorteil für die Schüler und die Anwohner, um die RTW-Strecke unter der alten vorbereiteten Autobahnzubringertrasse hindurchzuführen mit Anbindung an die U-Bahnstrecke Richtung Ginnheim.

Im Tunnelbereich zwischen der U-Bahnstation Nordwestzentrum und der Heddernheimer Landstraße befindet sich in der Tunnelröhre ein Abschnitt, wo zwischen den Gleisen die Stützpfeiler fehlen. Hier waren früher zwei Umgleiser  (Übergangsbereiche zwischen zwei Gleisen) angelegt worden. Hier hatte in den 70ger Jahren die U-Bahn immer das Gleis gewechselt, als sie im Nordwestzentrum noch Endstation machte.

In diesem Bereich könnte man einen Tunneldurchbruch an der (mit Blick Richtung Norden aus gesehen) linken Tunnelwand vornehmen und an diesem Bereich eine Tunnelabzweigung anlegen, mit dem Verlauf Richtung Westen. Dieser neue Quertunnel verläuft als einzigste Möglichkeit parallel unter der soeben erwähnten Schnellstraßentrasse hindurch. Sie verkehrt nicht nur an der Europäischen Schule- sondern auch noch an der Ernst Reuterschule vorbei.

In diesem Bereich wäre noch eine weitere Tunnelhaltestelle sehr wichtig.

Es wird zwar evtl.  keine kreuzungsfreie Abzweigung werden, aber hoffentlich würde es nach der Fertigstellung mit dem Stadtbahnbetrieb - mit einer dementsprechenden Ampelregelung – regeln lassen. Angebracht wäre, das der Zug im Haltestellenbereich Nwz. Richtung Höchst warten muss, bis der Gegenzug (Linien U1/U11 & U4/U9  Richtung Ginnheim – Ffm-Hauptbahnhof) die Abzweigekreuzung passiert hat.
Die neue Tunnelhaltestelle sollte auch möglichst im Bereich vom Praunheimer Weg bzw. unter der Europäischen Schule sich befinden

Wie die Trasse Richtung Westen weiter verlaufen soll, das wird sich zeigen.

  • Entweder sie verläuft noch einige hundert Meter noch im Tunnel geradeaus weiter bis man ein ganzes Stück aus der Wohnsiedlung draußen ist, erst dann läst man die RTW wieder an das Tageslicht kommen. Sie konnte oberirdisch weiterverlaufen bis in die Nähe von Praunheim, wo sie dann anschließend wieder in den Tunnel abtauchen sollte. (Weiter s. übernächstes Kapitel).
  • Oder sie bleibt im Tunnel und verläuft unterirdisch nach Praunheim und durch Praunheimheim hindurch.

Eine dritte Variante wäre auch angedacht, leider schlecht Möglich: Der Verlauf wäre so:   Die Tunnelstrecke macht hinter dem westlichen Bahnsteigende der Station >Nordweststadt-Europäische Schule< eine scharfe Linkskurve. Anschließend verläuft die Tunnelstrecke entlang der Praunheimer Straße bis an eine günstige Stelle, wo die RTW wieder an das Tageslicht kommen könnte und würde anschließend als im Straßenbahnniveau Richtung Alt Praunheim hindurchverlaufen. Bloß wird beim Weiterverlauf Richtung Westen der komplette Verlauf ggf. nur auf der Heerstraße erfolgen. Ein Schwenk zu den Feldern wäre – wegen der Häuserbebauung nur schlecht möglich.

Als vierte und die Sinnvollste sinnvolle Variante:

Wie es eigentlich vorgeplant war, würde die RTW – genauso wie bei Vari.1 - ab der Tunnelrampe, nähe der Europäischen Schule, über die Felder weiterverlaufen,  wobei irgendwo im Bereich – ebenso auf eines der Felder nördlich von Praunheim – diese sich mit der Linie U7 – von Richtung Praunheim kommend – verknüpft.

 

Zur Bestehenden Längstunnelstrecke in der Nordweststadt

Wie vorhin erzählt wurde, könnte man vom vorhandenen Längstunnel (der Tunnelabschnitt zwischen NWZ und Hedd.Lstr.) in dem mittelpfeilerlosen Tunnelabschnitt hinter dem nördlichen Bahnsteigende der U-Bahnstation Nordwestzentrum auch die Gleisabzweigung anlegen für die RTW und der Linie U7 (über die Linie U7 s. unten oder s. extra Artikel) und der Linie U10.

Dafür könnte die RTW den vorhandenen Längstunnel in der Nordweststadt und vor allen Dingen die vorhandene U-Bahnstation mitbenutzen.

Somit wäre eine aufwändige Großbaustelle für den weiteren Bahnhof am Nordwestzentrum (NWZ) und eine weitere Streckenführung Richtung Osten erspart.

Praunheim:

 Anschlusslinie U7 im Tunnel durch Alt-Praunheim

Angedacht wäre, wie vorhin als Variante 3 erwähnt wurde, die Linie U7 mit der RTW zusammen durch Alt-Praunheim hindurch verlaufen sollte; und das im Straßenbahnniveau. Leider wäre für zweigleisiger Verkehr und einen Mittelhochbahnsteig nur wenig Platz vorhanden. Ein eingleisiger Verkehr mit dem Randbahnsteig an der Bushaltestelle wäre eher möglich (am besten Kurzbahnsteig).

festgestellt wurde, dass durch Alt-Praunheim nur die Linie U7 hindurchverlaufen könnte, aber die RTW nicht.

Somit wäre Angedacht, dass die Linie RTW1 bzw. Linie U10 nur ausserhalb der Ortschaft Praunheim verkehren könnte.

Die Linie U7 sollte am besten durch den Kurztunnel unter Alt-Praunheim hindurchverlaufen, mit einer Tunnelstation drinnen.

Die Tunnelstation läge zwischen den beiden Haupteinbahnstraßen, welche Ost-West verlaufen. Durch mehrere Treppenaufgänge wären auch das Krankenhaus und die Praunheimer Werkstätten zufuß schnell erreichbar. 

Der Tunnel sollte noch auf der Hausener Seite beginnen. Der Verlauf wäre unter der Nidda und unter Alt-Praunheim hindurch nach Norden geführt. Am nördlichen Ortsende (oberirdisch) verläuft die Strecke der Linie U7 auf die Trasse der RTW und mündet mit dem Verlauf Richtung NWZ ein. Somit würde die Linie U7 von Hausen via Nordwestzentrum zur Endhaltestelle Römerstadt verlängert.

In diesem Bereich wird Wert gelegt, dass die Fahrgäste, welche auch hierfür den Eintritt bezahlen (Fahrausweise lösen) müssen, auch mit der Linie U7 – ohne einen Zwischenumstieg – direkt zwischen Praunheim und der Frankfurter Innenstadt verkehren kann. Sollte es ebenso nicht machbar sein, dass der U-Bahntunnel durch die Siedlung >Alt Praunheim< gebaut werden kann, so sollte wenigstens die Linie U7 als Straßenbahn entlang der Praunheimer Landstraße verlängert werden und - wie früher die Straßenbahn Linie 18, so auch die Linie U7 – an der Niddabrücke Endstation machen.

Nach alten Plänen aus den 60er Jahren sollte die Linie U7 von der Praunheimer Lstr. wenigstens bis zur Heerstraße verlängert werden.

Auch wurde uns mitgeteilt, dass die Linie U7 nochweiter bis zum Nordwestzentrum verlängert werden sollte.

 

Straßenverkehr:

„Ortsumfahrung von Praunheim, Bitte nicht durch die Nordweststadt !!“

Mit diesem Satz, was überall auf den Wahlwerbeplakaten 2006 steht/stand, bin ich auch der gleichen Meinung.

Die Praunheimer Ortsumfahrung vom Invidualverkehr/Straßenverkehr sollte - anstatt durch die Nordweststadt – weitläufig im nördlichen Bereich um Praunheim und Nordweststadt verlaufen. Die beste Möglichkeit wäre, die Ludwig-Landmann-Straße nach Norden zu verlängern, bis zu der Autobahnbrücke, welche (seit vor vielen Jahren) eine vorbereiteten Straßen- und U-Bahntrasse überbrückt. Von hier aus verläuft der Verkehr auf- oder parallel neben der A5 entlang und anschließend über die Rosa Luxemburgstraße Richtung stadteinwärts. Entweder man baut eine weitere Umgehungsstraße parallel neben der A5 entlang mit Anschluss bei Niederursel auf die Rosa Luxemburgstraße oder man legt im Bereich der großen Brücke ein weiteres Autobahnkleeblatt an.

Da die Autofahrer, welche gerne nach Praunheim, Römerstadt oder in die südliche Nordweststadt wollen, mit ihren Benzinkutschen einen großen Umweg zurücklegen müssen um von A nach B zu kommen, gehe ich davon aus, dass sie doch noch schnell mit der U-Bahn bzw, RTW1 fahren wollen.

NEU: 

RTW-Verlauf via Niederursel - die aller, aller vernünftigste Variante 

Eine weitere Variante wurde auch mal in der Zeitung vorgestellt, das Bild haben wir herauskopiert und den dargestellten Streckenverlauf verdeutlicht und erweitert.

Hier wäre das vernünftigste Projekt, indem die Linie U7 bzw. RTW1 zwischen Praunheim und Nordwestzentrum  über Niederursel und Wiesenau verkehren soll, mit einer jeweiligen Flügellinie nach Riedberg. Das hätte sehr große Vorteile für die Studenten aus Eschborn und Höchst; auch die Riedberger wollen gerne auf den kürzesten- und direkten Weg zwischen Riedberg und Höchst verkehren.  Außerdem verkehrt die Linie U7 bzw. RTW1 teilweise die vorhandenen Stadtbahnstrecken der Linien U1, U3, U8 und U9 (demnächst U4); auch der vorhandene Nordweststadttunnel wird dabei mitgenutzt und somit wäre ein weiterer Tunnelbau sinnlos und unnötig.

Die aller sinnvollste Sache mit dem Verlauf der Linie U7 und der RTW1 durch den Ortsbezirk 8 hindurch

 

Mehr darüber s. vereinzelt in den RTW-Seiten dieser Pro-ffm-Stadtbahn-Homepages.

Ausserdem bestehe auch von vielen Personen der Wunsch, die RTW1 bis Ginnheim- und später nochweiter bis zur Westenduni zu verlängern.

Streckenfortsetzung via

 Auch eine weitere Variante wird vorgeschlagen, welche NOCH besser sein könnte und  das Fahrgastpotiental weiter steigern könnte, dieser Verlauf wäre ab Heerstraße DURCH das Ortsbezirk 7 und durch Rödelheim hindurch

Mehr darüber sehen Sie HIER (RTW-verlauf durch Rödelheim wäre besser)

good look

Hinweis: Der Verlauf nach Bad Vilbel muß neu überarbeitet werden




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