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Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

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Vorschläge für einen Verlauf der RTW1 zwischen Römerstadt und Höchst:

Die Schlagzeilen:

  • Die RTW soll keine komplette  Straßenbahn, sondern eine Stadtbahn sein, welche ebenso wie im Ruhrgebiet und Hannover abschnittsweise als Straßenbahn und als U-Bahn verkehren sollte.
  • Die RTW sollte wie die U-Bahn und die S-Bahn zügig die Fahrgäste von >A< nach >B< befördern. Sie sollte an den Haltestellen, wo wenig Fahrgastwechsel herrscht, nur auf Wunsch des Fahrgastes anhalten.
  • Auch soll die RTW Ziele anfahren, wo die Menschen her kommen, hin möchten und hin müssen. Auch hier muss die RTW zu den Menschen gebracht werden und nicht andersrum (s. Hauptartikel >Meldungen im einzelnen< ).
  • Die RTW sollte niemals im Nordwestzentrum Endstation machen bzw. Beginnen, sondern zu mindestens in der Römerstadt: Hier befindet sich die Wendeanlage auf der Niddabrücke; ebenso wünschen sich die Römerstädter Umsteigefrei zwischen Römerstadt und Eschborn bzw. Höchst reibungslos verkehren zu können. Auch Schulen befinden sich in diesem Stadtteil.
  • Auch der weiterführende Verlauf Richtung Bad Vilbel sollte auf den vorhandenen U- und den S-Bahnstrecken erfolgen. Eine dritte Schienenstrecke zwischen Nordweststadt und der S-Bahnstrecke auf der die Linie S6 verkehrt via Heddernheim und ggf. noch Eschersheim wäre ein großer Blödsinn. Die RTW sollte von der vorhandenen U-Bahnstation aus mit der Linie U1 und U4 zusammen bis Ginnheim verlaufen und dort an einer günstigen Stelle auf die S-Bahnstrecke einmünden mit dem weiterverlauf, Richtung Bad Vilbel.
  • In Praunheim sollte die RTW nicht am nördlichen Ortsrand daran vorbeiverlaufen, sondern sie muss durch das Ortszentrum verlaufen. Hier leben und arbeiten sehr viele behinderte Menschen in den Heimen, Werkstätten usw. Auch weitere Pflegeeinrichtungen befinden sich dort, wo die Insassen und die Angehörigen gerne möglichst direkt vor der Haustüre ein und aussteigen wollen. Es wäre eine Zumutung, dass die Behinderten- und die Pflegebedürftigen Fahrgäste einen sehr weiten Fußmarsch zwischen deren Einrichtungen und der RTW-Station an der Ziegelei zurücklegen müssen. Sollte es nicht machbar sein, die RTW durch Praunheim hindurch verlaufen zu lassen, so sollte wenigstens die Linie U7 – welche zwischen Richtung der Frankfurter  Innenstadt und Hausen verkehrt, durch Praunheim hindurch verlängert werden und sich im landschaftlichen Bereich mit der RTW sich verknüpfen (s.Streckenplan)
  • In Eschborn sollte die RTW ebenso durch die Stadt hindurch verlaufen und nicht an der Stadt daran vorbei verlaufen. Hierfür gibt es ebenso mehrere Verlaufsvarianten. Die beste Variante wäre, dass sie als Hochbahn über der Schnellstraße L 3005 verlaufen sollte, welche zwischen dem Massagelände (Gewerbegebiet) und dem Möbelkaufhaus >Mann mobilia< verbindet. Sie verläuft ungefähr im Einschnitt zwischen der Bürostadt und den normalen Wohnsiedlungen. Auch hier sollen drei Bedarfshaltestellen angelegt werden, Am Massagelände, In der Nähe vom Mannmobilia-Möbelmarkt und die Mittlere Haltestelle wäre ein Turmbahnhof. Der Turmbahnhof befindet sich an der vorhandenen S-Bahnstrecke. Hier bestehe eine Umsteigemöglichkeit zwischen der S-Bahn und der RTW. Dieser wäre auch für die S-Bahn ein neuer wichtiger Haltepunkt. Dieser würde z.b. >Eschborn Mitte< oder >Hamburger Straße< heißen.
  • Es wäre wichtig, dass die RTW wenigstens mit einem Abstechergleis das MTZ anbindet. Auch hierfür gibt es verschiedene Varianten. Eine sehr gute Variante wäre diese:
  • Das Abstechergleis als Hochbahn über dem großen Parkplatz südlich vor den Kaufhof und dem daneben befindenden Parkhaus angelegt werden könnte, mit einem Bahnhof. Bei Bedarf könnte die RTW-Strecke weiter verlaufen, auf die Königsteiner Bahnstrecke hinauf Richtung Königstein.
  • Eine weitere Variante wäre, sie verläuft dicht am MTZ vorbei Richtung Sulzbach. Sie würde entlang neben der Königsteiner Lstr. verlaufen bis Limesspange. Der Verlauf der RTW würde hierbei östlich vom >MTZ< erfolgen – ebenso mit einer Haltestation.

Ausfürliche Artikel vom Streckenverlauf finden Sie in den folgenden Zusatzseiten (Links):

RTW - der vernünftige Verlauf im Ffm-Nordwesten

RTW - der vernünftige Verlauf durch Eschborn

RTW - der vernünftige Verlauf durch Höchst

Auch finden Sie den Letzten Stand von dem RTW-Verlauf. Der Neue Vorschlag wäre, dass die RTW mit der U7 zwischen Praunheim-West und Niederursel, die Autobahn entlang verlaufen könnte. In Niederursel soll dann die RTW auf die vorhandene Urselgaubahnstrecke der vgF sich einmünden, Richtung Nordwestzentrum bzw. mit Abstecher für Kurswagen nach Riedberg

Bitte klicken Sie hier:

BITTE Keinen Kopfbahnhof am- bzw. im NWZ für RTW

Der bessere Verlauf der RTW wäre -  anstatt an Eschborn daran vorbei - DURCH das Stadtbezirk 7 verlaufen zu lassen; d.h. dieser Verlauf wäre entlang der Ludwig-Landmann-Straße bis zur Rödelheimer-Landstraße; ab hier verläuft diese durch den Tunnel durch Rödelheim hindurch. Ab der niveaufreienden-kreuzendenden A5 verläuft dieser oberirdisch via Sossenheim nach Höchst, bzw. nochweiter via Flughafen Richtung. Neu Isenburg.

Mehr darüber via der Rödelheimvariante, siehe hier:

So wie hier, so könnten die RTW-Züge entgültig aussehen. Hier ein Pruttotyp (auf Probefahrt1 LIVE auf dem neuen Abstellgleis in Riedberg. Modell: Zweistromsystem-Stadtbahnwagen mit Allradantrieb Typ: U5/8ax/2Sy




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