..............................
Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Impressum
  Förder-Abendgymnasien einrichten BITTE
  Spitze Dächer gehören auf die Schulen
  STOPP den Tiefbahnhofbau S21
  Einen neuen Hauptbahnhof für Stuttgart
  Wie wollen ICE-Bahnhof Bad-Cannstatt anstatt S21
  Geplante ICE-Strecken für SK21
  Die 7 Todsünden des Städtebaus
  Stadtbahn nach Ernst-May-Platz
  Ernst-May-Siedlungen m. Orginalgesicht
  RTW-Verlauf durch Rödelheim wäre besser
  Neue Altstadt außerhalb v.Dom-Römer-Areal
  So sollen die DomRömerAreal-Häuser aussehen
  Hausing: Häuser nicht abreißen
  Praunheimer Werkstätten sollen bleiben
  Willkommen im Nordwestzentrum = NWZ
  Stadtbahn weiter als Atzelberg:
  BITTE Keinen Kopfbahnhof am- bzw. im NWZ für RTW
  Der eigendl.vernünftige RTW-Verlauf - Schlagzeilen
  RTW - der vernünftige Verlauf im Ffm Nordwesten
  RTW - der vernünftige Verlauf durch Eschborn
  RTW - der vernünftige Verlauf durch Höchst
  Stilleben auf der A40 (Ruhrschnellweg)
  Die bessere U9 wird erwünscht !!!
  Das Wunschnetz von Pro-ffm-Stadtbahn
  Eine neue Altstadt wie Öhringen wird erwünscht
  Gietinger Klaus der Stadtbahntyrann Pro16
  offener Brief an U-Bahngegner GietingerKlaus
  Straßenbahn hat ausgedient
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Kopfbahnhof - Na-klar Mann !!!
   Pro Linie U4
   Rhein-Main ÖPNV Visionen
   Ginnheimer Lückenschluß D2 für U4
   Die bessere U9
   Zur Haupthomepage




  Letztes Feedback



http://myblog.de/ffm-nordwestnet

Gratis bloggen bei
myblog.de





Regionaltagente West - RTW soll kemma

 

 

 

Abb.A) Titelbild für die RTW:

Eine Streckenvariante durch Eschborn, als Hochbahn über der Stadtautobahn L3005 zwischen der Wohnsiedlung (Links) und der Bürostadt (rechts).

Wenn die Aufgabenträger diese Streckenvariante nachgehen würden, dann wäre das Fahrgstpotiential bedeutend besser als den Schmarrn, was diese sich zurzeit zurechtgeplant haben.

Die Aufgabenträger planen z.Z. die RTW nur am Stadtrand den Trassenverlauf entlang, mit Turmbahnhof Eschborn-Süd.

Bei der besseren Hochbahnvariante gäbe es auch einen Turmbahnhof. Diese wäre die >Hamburger-Straße< ziemlich mittig zwischen Eschborn Bahnhof und Eschborn Süd. Durch die dritte S-Bahnhaltestelle bekäme man auch in der S-Bahn NOCHmehr Fahrgäste.

 

Mehr darüber wird auf der Homepage www.myblog.de/pro-linie-u4 , auf der Zusatzseite >Weitere neue Linienverläufe der Stadtbahn 2<, ab der  Hauptstrophe Punkt5 erörtert.

 

 

BITTE Kein zweiten bzw. KEINEN Kopfbahnhof am Nordwestzentrum !!!

Ihnen ist wohl inzwischen bekannt, dass früher oder Später um das westliche Frankfurt herum die Regionaltagente West = RTW angelegt werden soll, welcher schwerpunktmäßig zwischen Eschborn und Ffm-Flughafen - via Höchst - verkehren solle, als Regionalstadtbahn. Es sollen darauf zwei Linien verkehren:

  • Die Hauptlinie 2 solle in Bad Homburg bzw. in Sprendlingen enden
  • Und die Nebenlinie 1 IM- oder AM  Nordwestzentrum bzw. Neu-Isenburg-Mitte Endstation machen.

Bei der eigentlichen Planung sind viele Dinge, welche uns zu wünschen übrigbleiben.

 

In unserem Gebiet (Nordweststadt und Umgebung):

Es war geplant, einen zweiten Bahnhof neben dem NWZ zu errichten, ggf. auf dem schwarzen Platz. Der Verlauf nach Westen wäre auf oder unter der Autobahntrasse, auf der Die Sportanlagen, Europäische-Schule und der Abenteuerspielplatz gebaut ist.

 

So - damit wären wir beim negativen angelangt:

 

Die Bebauung auf der Autobahntrasse soll erhalten bleiben und ein Bahnhof a'la Extrawurst (einen zweiten Bahnhof als Kopfbahnhof im- bzw. neben dem NWZ) wollen wir nicht.

 

Was wir wollen, dass wäre, dass die RTW1:

  •  Entweder unter der bebauten Trasse verlaufen wird, in den vorhandenen U-Bahntunnel sich einmündet und die vorhandene U-Bahnstation Nordwestzentrum mitbedient. Diese Linie könnte bis zur Station Römerstadt verlängert werden und dort Endstation machen.
  • oder die RTW wird im rechten Winkel UNTER der Haltestelle Nordwestzentrum angelegt, aber so, dass man später Richtung Osten weiterbauen kann, Richtung Eschersheim (mit Einmündung in die Rhein-Weser-Bahnlinie Richtung Bad-Vilbel - Glauburg-Stockheim
  • oder was am besten wäre, dass die Linie RTW1 von der Heerstraße aus parallel der Autobahn A5 verläuft, bis zur Urselbachtalbrücke, Dort mündet diese Neubaustrecke in die vorhandene Gleisstrecke der Urselgaubahn - Richtung Frankfurt - ein. Die RTW1 würde entlang der vgf-Stadtbahnstrecke via Niederursel und Wiesenau nach Nordwestzentrum und Römerstadt verlaufen. Auch Riedberg könnte mit angebunden werden; entweder mit einer dritten Zuglinie oder mit Flügelzügen (Kurswagenzüge) (Zugteile der Linie RTW1). Diese Variante wäre logischer und billiger als quer durch die Nordweststadt hindurch extra Gleise verlegen zu lassen. Außerdem gäbe es weniger Konflikte mit den Bauern, deren Felder in Mitleidenschaften gerissen werden.

 Bei Punkt 3 wird PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN sich am meisten damit beschäftigen.

 

Genaueres über Punkt 1 und der Verlauf zwischen Heerstraße und Höchst - mit Abstecher zum Main-Taunus-Zentrum (MTZ) - wird auf der eines der Haupthomepage www.myblog.de/pro-linie-u4 , Zusatzseite >Weitere neue Linienverläufe der Stadtbahn 2<, ab der  Hauptstrophe Punkt5 berichtet. Auch ab der Hauptstrophe Punkt3 zum Thema U7, auf der Zusatzstrophe Punkt2 wird auch schon was (in dem U7-Thema) über die RTW mitberichtet.

 

Über Punkt 3 liegen ebenso verschiedene Verlaufsvarianten, welche ähnlich, aber ebenso interessant sind. Dieses wird noch - samt Abb. erstellt. Schwerpunkt wäre, dass die die Linie U7 ebenso bis zum NWZ verlaufen wird. Über die Gleise der RTW1 bringt es voll Sinn und Schmackes ins Ausgestaltende Stadtbahnnetz eini.

 

 

Abb1: Hier wären verschiedene Varianten dargestellt zwischen Heerstraße und Nordwestzentrum.

Hier wird auch dargestellt,  dass die Linie U7 durch den Tunnel unter Alt-Praunheim hindurchverlaufen müsste, um sich an die RTW-Strecke sich anzuschließen, Richtung Nordwestzentrum - Römerstadt.

 

Anderweitige - bzw. bessere Varianten  wären über die Urselgaubahn via Niederursel, NWZ nach Römerstadt. Dadurch bietet sich an, bei der RTW Flügelzüge (Kurswagenzüge) einzurichten, welche nach Riedberg verlaufen; Die Zugteilung/Zugkopplung wäre an der Haltestelle Hohemühle oder Niederursel. 

 

Auch werden einige Varianten der Autobahn A5 parallel entlang verlaufen. Auf welcher Seite es sein wird, wird sich regeln lassen. Hierbei wäre die Autobahn-Rückseite angedacht, weil auf der Vorderseite die Hochspannungsleitungen verlaufen.

 

 

 

 

Abb.2) Streckenplan vom Frankfurter Nordwesten. Innerhalb vom Grünen Kreis befindet sich ser neue Praunheimer Bahnhof. Ebenso wäre zu erkennen, dass NUR eine RTW-Linie exsistiert. Als Ersatz für die RTW1 verläuft die Linie U7 ins Nordwestzentrum eini (Kurswagenverbindung mit Riedberg). Eine Planungsvariante auch sehr begrüßenswert.

 

(nebenbei zu erkennen, dass die U9 auf der D5 strecke zwischen Ginnheim und Hauptbahnhof verkehrt (Eine Variante, falls es mit dem D2-Streckenausbau nichts wird)

 

 

Eine weitere Variante wäre dass die linie U7 - anstatt durch Alt-Praunheim hindurch - mit der Linie U6 zusammen via Praunheim-West umgeleitet werden könnte. Im  Bereich (Ackerland wo demnächst ein neues Gewerbegebiet entstehen solle) zwischen Heerstraße und der Autobahnbrücke - könnte der neue U- und S-Bahnhof angelegt werden. Die RTW würde hiermit nur zwischen Bad-Homburg und Neu-Isenburg verlaufnen, mit Kurswagen nach Sprendlingen (ambesten NOCHweiter via 3Eich nach Dieburg). Die Linie U6 verläuft ab den Bahnhof Praunheim - nach den üblichen Plan - Oberhöchststadt und die Linie U7 verläuft Richtung Römerstadt.  ( Eine skizze könnte noch vorhanden sein ).

Vorteil: Hierbei würde entgültig die Linie U7 die vorhandene U-Bahnstation im NWZ  anfahren und Endstation wäre ebenso in Römerstadt. Auch der Tunnel durch Alt-Praunheim hindurch bleibt vorerst erspart, leider braucht dadurch die Linie U7 zwischen Nordweststadt und Industriehof ca. 5 Minuten länger als direkt durch Alt-Praunheim hindurch, dafür kämen die Bewohner aus dem westlichen Praunheim bedeutend schneller ins NWZ als mit dem 60ger Bus. Auch käme man entweder mit den jeweiligen Flügelzug (Kurswagen) der Linie U7-  oder einer weiteren U-Bahn-Linie schneller nach Riedberg als mit den Bussen.  

Welcher Verlauf die Linie U7 zwischen Heerstraße und NWZ bei den Unbekannten angedacht war, ist uns noch ungewiss.

Interessant wäre am Praunheimer Bahnhof auch das Park and Ride-Angebot, mit der Straßenanbindung zur Autobahn und zur Autobahnraststätte (>Marchee-Taunusblick<; eine Raststätte mit Aussichtsturm. Im Ladenbereich an der Tresen werden z.Z. auch warme Riesenwürste für nur 2,50 €uro und ein Pap-Haferl Kaffee für 2.-€uro verkauft). Es wird vorgeschlagen, dass die Straße einen Bürgersteig bekommen sollte, damit man auch zufuß vom Bahnhof aus, auch die Raststätte erreichen kann.

 

 

 

Abb3) Hier das gleiche wie auf der vorhinerwähnten Skizze, aber bloß mit einer Erweiterung/Ausweitung und einer kleinen Abänderung:

Hierbei existiert die Linie RTW 1 weiterhin, bloß verlaufen hierbei alle beiden Linien U7 und die RTW1 gemeinsam parallel neben der Autobahn entlang und  anschließend auf der Urselgaubahn via Niederursel und NWZ bis nach Römerstadt. Auch hier verkert von der Linie RTW1 jeweils ein Flügelzug/Kurswagenzug nach Riedberg.

Für Hausen sollte trotzdem eine Stadtbahnlinie existieren. Sie sollte wenigstens bis zur Niddabrücke verlängert werden, im Straßenbahnniveau.

Entgegengesetzt könnte- und sollte diese neue Stadtbahnlinie wenigstens bis Hauptbahnhof verlaufen, via Schlossstraße, Varrentrappstraße (Tunneleinfahrt) und Festhalle-Messe (im Tunnel). Hierbei kämen auch die Hausener auf die Kosten, für eine Schnellverbindung zwischen Niddabrücke und Hauptbahnhof.

 

Auch hier an der Station >Praunheim-Bahnhof< wird das gleiche geboten, wie auf Abb.2 dargestellt worden ist:

  • Das wäre die P+R-Möglickeit; dieser neue Bahnhofsparkplatz wäre ebenso über eine Verbindungsstraße an die Autobahn angeschlossen.
  • Auch soll die Möglichkeit geboten werden, Zufuß zwischen dem neuen Bahnhof und der Autobahnraststätte zu verkehren. Hierfür sollte entweder neben der Straße Bürgersteige- oder Extra Gehwege angelegt werden.

 

 

 

Abb.4) So sehe von uns der eigendliche Vorschlag aus; hier soll die RTW im Tunnel durch die Autobahntrasse hindurch verlaufen und unter dem Schwarzen Platz (Veranstaltungsplatz) sollte die RTW in den vorhandenen U-Bahntunnel sich einmünden. Im Tunnel neben der U-Bahnstation befindet sich die Umgleiseranlage (Ein Tunnelabschnitt, wo die Mittelstützen fehlen); da wäre genug Platz für die Gleiseinmündung für die RTW Richtung Römerstadt.

 

 

 

Abb5) Hier wäre eine Gesamtübersicht, wie es in der Nordweststadt und Praunheim am vernünftigsten sein sollte.

Die U7 müssen wir leider im Tunnel unter Alt-Praunheim hindurch verlaufen lassen, da der oberirdische Verlauf wegen Platzmangel unmöglich wäre.

Warscheinlich wird die Linie U7 dochnoch über Westhausen und Praunheim-West umgeleitet, um mit der RTW gemeinsam ins Nordwestzentrum zu gelangen (s.Abb2&3).

 

 

Wenn Sie was genaueres über die RTW wissen wollen, wie der eigensliche Verlauf entlang dem Bereich vom Stadtbezirk 8 sein sollte, sehen Sie unter:

RTW - der vernünftige Verlauf im Ffm-Nordwesten   (link - Bitte anklicken)

Klicken sie bitte auch HIER um zur Übersicht zu gelangen:

Wenn Sie wissen wollen, wie es vernünftiger weise in Eschborn aussehen sollen, um besser in das Wohngebiet und Arbeitsplatz bzw zum Shoppen zu gelangen, dann drücken Sie bitte auf > Eschborn <

Um mit der RTW auch ins MainTaunusZentrum (MTZ) zu gelangen, dann bitte auf > Höchst <




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung