
Abb.1

Abb.2
Hier sehen Sie auf allen beiden - mit Köpfchen -ausgearbeitete Entwurfsplänen, wie das jeweilig vorgeschlagene Wunschnetz im eigendlichen Endzustand der Ausbaustufe 1 werden soll. Ob es anschließend für immer und ewig bleiben soll oder später vereinzelt noch weitere Tunnelstrecken hinzukommen sollte, das wäre ungewiss; wenn ja, dann wäre erstmal der Ostwest-Tunnel in Sachsenhausen und ein weiterer Tunnel in Rödelhoam sehr, sehr wichtig. (Plan wird noch erstellt).
Der Ostwest-Tunnel in Sachsenhausen sollte zwischen dem A-Streckentunnel und Niederrad verbinden; somit sollte auf den Linienverästellungen in Niederrad (Schwanheim bzw.Höchst-AG-Süd, Haardwaldplatz und Stadion) jeweils eine weitere Linie eingerichtet werden. Diese verkehrt dann hierbei direkt zwischen den in Klammernerwähnten Stadtteilen und der Hauptwache. Ob diese Stadtbahnlinien am Eschashoama-Toa/Eschersheimer-Turm und/oder in Heddeanhoam Endstation machen werden oder ebenso in der nördlichen Region, wie die Linien U2, U3, (U4), U8 und U9 , wird sich noch heraus stellen.
Auf dem Oberen Entwurfsplan, sieht man etwas vergrößert, dass die Stadtbahnlinien zwischen Hauptbahnhof und dem Stadtbezirk 8 entlang der eigendlich geplanten D2-Strecke verkehren wird (Linie U4) und auf der Gleisstrecke der Linie 16 ein Stadtbahn-Vorlaufbetrieb eingerichtet sei, für die Linie U9 und U11 (U11 verkehrt weiterhin (Bild))
Auf dem unteren Entwurfsplan wurde ein weiterer Vorschlag erwähnt.
Die Linie U9 würde zwischen Riedberg und Hauptbahnhof über eine interressantere Route verkehren, als Regionalstadtbahn und hierbei mit Zweistromsystem-Stadtbahnwagen. Sie verkehrt hier zwischen Ginnheim und Hauptbahnhof auf der Eisenbahnstrecke. Am Hauptbahnhof würde die Linie U9 ebenso - wie die Fernzüge - in der Bahnhofshalle enden und die Linie U11 würde am Messe - Europaviertel über eine weitere Stillgelegten Eisenbahnstrecke Richtung Flughafen verkehren - bzw. nochweiter bis Rüsselsheim-Opelwerke Auch auf dieser Linie müssen einige Züge - welche auch auf solchen Fahrten eingesetzt werden - DB-Streckentauglich sein.
Wegen dem - möglichst-barrierefreien - Einstiegsverhältnissen können diese Linien möglichst nur auf DB-Trassen verkehren oder S-Bahnstrecken, wo die Haltestationen eine Bahnsteighöhe von 76-SO haben. Diese erwähnten Regionalstadtbahnzüge sollten auchmit Schiebetritten an den außentüren versehen sein. Entlang der Strecke zwischen Ginnheim und Ffm-Hbf wäre der Stadtbahnverkehr nur auf der Main-Weserbahn-strecke möglich. und im Hauptbahnhof käme das Endstationparken nur auf den Gleisen 10 - 16 in Frage.
Sollte der Gietingerklaus und seine (eigendliche Spinner)-Partei >Frankfurt22< wenigstens HIERBEI auf einer vernünftigsten Weise mit dem Thema >Kopfbahnhof mit Köpfchen< durchsetzen würde und hiermit sein Zugverkehrs-Verlaufplan realisiert werden könnte, wäre die Möglichkeit sehr groß. Mit so einen Plan, was dieser entworfen hat, wäre genug Zeit und Platz vorhanden, um die Linie U9 in der Bahnhofshalle auf den vorhinerwähnten Gleisen, parken zu lassen. (Skizze wird noch erstellt).
weiteres von der Linie U9 auf der Main-Weser-Bahn können Sie auf der Homepage www.myblog.de/pro-linie-u4 erfahren.
Gietingerklaus wäre eigendlich ein Spinner, aber mit dem Thema >Kopfbahnhof mit Köpfchen< sollte man seine Ideen doch noch posetiv anrechnen; hoffentlich schließt er sich auch an uns an unter dem Motto
>Stadtbahnplanung mit Köpfchen<.
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Abb.3