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Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

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Zu einer voll ausgebauten Stadtbahn gehört auch eine neue historische Altstadt komplett innerhalb vom Anlagenring

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN >alle machen mit< legt nicht nur Wert, das Stadtbahnnetz nach alten Plänen zu vollständig zu realisieren, sondern dass auch die historische Altstadt wieder aufgebaut wird, und zwar KOMPLETT und nicht nur das >Dom-Römer-Arial<

also:

Eine Stadt solle auch nach Geschichte bauen 

 denn

Wir Frankfurter wollen die historische Altstadt wieder haben !!

... und zwar Komplett innerhalb vom Anlagenring in der Innenstadt !!

Hierbei sollen KOMPLETT ALLE neueren Häuser abgerissen werden, welche im Zwischenraum seit nach dem zweiten Weltkrieg / Bombartion UND Heute - aufgebaut wurden.

Außnahmen wären:

  • Der Kaufhof; hier gehört die weiße Fasade entfernt und eine Jugendstielfasade nachträglich angelegt, wie der kaufhof an der KÖ' in Düsseldorf.
  • Die benachbarte Zeilgallerie
  • Das wiederum- danebenstehende .... und das neue Telekom Doppelhochhaus dahinter
  • Karstadt; auch hier gehört eine Jugendstielfasade hin
  • Der Sparkassenturm gegenüber
  • Der PC-Modekaufhaus; auch hier gehört eine Jugendstiellfasade hin
  • Das vgF-Südgebäude - der kürzlich-renovierte Nachkriegsbau - wo auch die Tunnelbauabteilung drinnen war - sollte eine historische Fasade erhalten, am besten wäre es Fachwerk mit Kreuzfenstern. Die Orginalfenster können eigendlich drinnen bleiben, aber die jeweiligen Fensterflügel erhalten jeweils ein Fensterkreuz. Alle Fenster - welche (wie im benachbarten Neubau) zusammengegliedert sind - gehören vereinzelt; d.h. zwischen den Fensterflügeln werden kürzere Wände aufgezogen bzw. Fensternasenbeine (gemauert oder aus dicken Fachwerkbalken) angelegt (Skizzen, Zeichnungen und Fotokollagen werden im Laufe der Zeit noch erstellt; wegen dem enormen Aufwand kann dieses noch etwas dauern), Auch das Flachdach sollte zu einem Giebeldach ausgetaucht werden; Hier hätte die vgF noch weitere Büro-Räumlichkeiten zur Verfügung, oder Wohnungen zu vermieten. Ob die Dachterrasse in den Fachwerkstiel eini passt, das wird sich noch herausstellen.
  • Der vgF-Neubau (Hauptgebäude mit überdachten Innenhof als Mensa/Kantiene/Cafeteria drinnen) mit der futuristischen Häuserfasade könnte ausnamsweise so bleiben, wie es ist.
  • Kleinmarkthalle
  • Schauspielhaus am Theaterplatz
  • Wolkenkratzer
  • Das Idunahaus (dieses sollte unter Denkmalschutz gestellt werden, als Erinnerung, weil da das Stadtbahnbauamt drinne war, ebenso Zeil 53 und das rote Haus in der Berliner Straße 25:) Hier gehören eigendlich auch überall die Fenster verkleinert mit jeweiligen Fensterkreuz und außen Fachwerkfasade und ein Giebeldach obendrauf; Pro-Frankfurter-Stadtbahn ist noch am überlegen, ob wenigstens das rote Haus >Berliner-Straße 25< in vorhandenen Zustand belassen könnte . Bei dem Idunahaus an der Hauptwache sollte wenigstens das Haus eine Jugendstielfasade bekommen und Zeil 53 könnte vieleicht noch im vorhandenen Zustand bleiben; wenn das entworfene histourische Innenhof-Laubengang-Gebäude vom Mäcklerchristoph davor hingesetzt wird. (Bilder von den erwähnten Bauten werden noch erstellt). Pro Frankfurter Stadtbahn schlägt auch vor, wenigstens in eines der erwähnten Häuser, in den Etagen wo das Stadtbahnbauamt drinnen war, eine Dauerausstellung für den Ffm-Nahverkehr einzurichten; auch mit Zukunftsmotiven.( Diese Ausstellung sollte KEINE Kongurenz mit der U-Bahnausstellung - welche sich in den geheimen Räumen der U-Bahnstation Kirchplatz sich befinden - machen.) Weiteres über das Haus >Berliner Straße 25<  sehen sie hier: Ältestes Stadtbahnbauamt - rotes Haus.

 

Das Orginalgebäude (Abb.1a) haben wir aus dem Internet herauskopiert und wurde anschließend verändert (Abb.1b) für einen ENTWURF  

Ein neues historisches Gebäude in der Kurt-Schuhmacher-Straße 8: Das Südgebäude der VGF hat endlich mal ein vernünftiges Gesicht bekommen. Leider ist die Außenausgestaltung noch nicht ganz fertig geworden; der Hauseingang vom Südeingang fehlt; dieser ist nur grob dargestellt, da Paintzeichnen auf kleinen Flächen sehr schwer ist. Es soll eine  zweiflügeliges Portal werden mit Torbogen darüber. (Extrazeichnung wird noch erstellt).

Auch das Dach ist noch nicht komplett, die Dachgaupen fehlen. Die Glasfasade im mittleren Bereich könnte erhalten bleiben.

Bestimmt wird jeder Mitarbeiter der VGF und TraffiQ darinnen Freude haben zu arbeiten. 

Alle anderen neueren Häuser gehören restlos entfernt-und durch alte stielechte Fachwerkhäuser ersetzt.

Auch für das neue Technische Rathaus sollte ein historisches Bauwerk erstellt werden; am besten wäre: Entweder mehrere einzelaussehende Fachwerkhäuser - zusammengesetzt, als ein großes Gebäudekomplex. Von außen soll der Betrachter meinen, dass es einzelne Reihenwohnhäuser wären, aber dem darf es nicht auffallen, dass darinnen das technische Rathaus befindet. (Beispielsskizze wird noch erstellt) oder man Baut ein- bzw. mehrere Fachwerkfruchtkästen (Baustiel wie in Öhringen bzw. Geislingen-Steige)nebeneinander und verbindet diese ebenso mit Häuser-Verbindungsbrücken, welche sich im Häuserstiel - dem Aussehen nach - anpassen. Da bringt man das neue technische Rathaus unter.

 

Abb) Das neue Technische Rathaus für Frankfurt (zwei verschiedenaussehende Häuser sind  miteinander verbunden), ein jeweils wunderschöner Baustiel. Bloß hierbei bräuchte der rechte Neubau größere Fenster, wie der linke Neubau (jeweils mit Fensterkreuz). Beide Häuser sind mit Betondecken und anderweitig brandschutzvorschriftsmäßig und erdbebensicher aufgebaut, wie es sich gehört. Auch diese beiden Häuser sind dann ausreichend mit Treppenhäusern und Fluchtrutschen versehen 

(fortsetzung folgt im laufe der nächsten Zeit, wenn uns wieder was einfällt)

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Das neue histourisierte vgF-Nachkriegsgebäude zum (vorerst-Atrappen-)Fachwerkgebäude 

Neu seit Ende Feber 2011: Pro-Frankfurter-Stadtbahn hat heuer die Gelegenheit  gehabt, das vgF-Haus zu knipsen, für einen ENTWURFSPROJEKT: Hier auf den - Paintbildern (mit >PAINT< nachbearbeiteten Bildern) sieht man sehr deutlich, wie es später mal hoffentlich aussehen könnte:

Um es so billig wie moglich zu machen bräuchte man nur folgendes vornemen:

Gemauerte Fassaden:

  • Fassandenplatten bleiben vorhanden; nur die Fugen sollten verspachtelt werden.
  • Fassadenplatten werden komplett mit der Außenwandfarbe geweiß'lt (weiß gestrichen)
  •  Mit dunkelbrauner Farbe wird als Lüftelmalerrei die Fachwerkattrappen drauf gezeichnet.

Fenster

  • Ob die Fenster entweder nach außen hin versetzt werden müssen oder an Ort und Stelle bleiben werden, wird sich herausstellen, Hauptsache die Stabilität bleibt weiterhin vorhanden. Sollte die Versetzung machbar sein, dann wäre dieses anzuraten: Die Innenfensterbankflächen lassen sich besser reinigen als die Außenflächen; außerdem wirkt es in den jeweiligen Büröräume ggf. etwas mehr gemütlicher und man hätte hierbei etwas mehr Abstellflächen, z.B. für weiteres Büromaterial.
  • Das jeweilige Fenster sollte ein Standart-Fensterkreuz bekommen. Diese könnte man nachträglich mit Vierkantrohren oder Vierkantprofile  - wie bei den Türen einiger Straßen- und Stadtbahnwagen - anbringen/anschrauben. Somit bleibe der Fensterflügelaustausch erspart. Sollte das nachträgliche Anbringen von Fensterkreuzen nicht machbar sein, dann wird der Austausch von Fensterglaskassetten vorgeschlagen (Fensterglaskassetten mit Fensterkreuz darinnen).
  • Die Vorhandenen Außenfensternischen unter den jeweiligen Fenster sollte man anpassend mit den Fensternasenbein-Außenkante angleichen.

Sollte die Komplette Fensterumkonstruktion zu aufwändig und sehr teuer werden, dann könnte man diese Grundlage der Fensteraußenfassade vorerst so lassen, wie es z.Z. so ist, bis in einigen Jahren wieder eine Fassadensanierung mit Fassadenumgestaltung Zeitreif ist. Hierbei wird vorgeschlagen, die Fasade und die Fenster komplett zu histourisieren. Bis dahin wird vorgeschlagen, nur die Fenstervertiefung, Fensternasenbeine und weiterere vorstehende Längstteile Dunkelbraun zu streichen und die restlichen Wandflächen zu weißeln. Es wird erhofft, dass es drotzdem ein historisiertes Motiv - mit Anerkennung von Historikern und Touristen - von sich gibt. Hier wäre auch Mäcklercristophs Meinung gefragt.  

Zugehörige Glasbauten:

Eigendlich gehört wie auf Abb.1b. ein historisches Dach auf das Doppelgebäude, mit mehreren Dachgeschossen drinnen. Leider wurde der Häuserumbau und -Modernisierung erst kürzlich - für sehr viel Geld - durchgezogen (zumindestens von außen; wie es von innen aussieht, ist es uns noch unbekannt). Darum werden wir - auch wenn das Haus entlich mal ein Fachwerkgesicht bekommen würde - es dulden müssen, dass für die weiteren Jahrzehnte die Glasbauten auf den Dächern bleiben müssen.

Fachwerkhaus mit Glasbauten dran, dazwischen und drauf:

Die Meinung von Pro-Ffm-Stadtbahn: Eigendlich wäre es unpassend, aber naja, weil dieses Gebäude ein Nachkriegsbau ist und das Fachwerk aus Kostenersparnissen - aber jedenfalls zur Altstadtanpassung - nur attrappenmäßig nachträglich draufgemacht wurde - wäre es auch sehr interressant - besonders anpassend neben dem nördlich-benachbarten Häuser(an)bau wo z.Z. vorübergehend das Technische Rathaus untergebracht ist.

Naja, Moderne Kunst wäre auch angesagt und auch sehr wichtig; also für uns sieht es ebenso nicht schlecht aus das >Langgezogenes Fachwerkhaus mit zusätzlichen verglasten Dachetagen<.

Auch sieht man - ob in Frankfurt, Öhringen, Rothenburg-Tauber, Schwäbisch-Hall oder Nürnberg usw. und den historischen Stadtbezirken/Stadtzentren, dass - ob auffällig oder versteckt - an irgend einem/einigen Fachwerkhaus(er) oder anerweitigen Altbau(ten), jeweils moderne Bauten bzw. Glasbauten dazwischen bzw. drauf bzw. drann gebaut sind z.B. in Donauwörth, Bielefeld und in Braunschweig sind sogar an den jeweiligen historischen Rathäusern jeweils ein Strikmoderner Anbau angelegt worden und wenn das schon so ist, sollte man es wenigstens bei dem vgF-Haus ebenso dulden.

Hauptsache die vgF-ler(inen) und die Traffiq-ler(inen) fühlen sich hinter den histourisierten Mauerfassaden sich sau wohl bei deren beruflicher Tätigkeit.   

Die vgf-ler und die Traffiq-ler sowie auch anderweitige Frankfurter würden uns fragen, welche Häuserseiten histourisiert werden sollten?

Antswer: Vorerst wäre es die Häuserfassade entlang der Kurt-Schumacher-Straße angedacht; ebenso noch paar Seitenteile - schwerpunktmäßig die Südwand am Hintereingang/Südeingang im Bereich der Straßenhalbkreuzung >Brückhofstraße< Wie es an den restlichen Häuserbereichen und dem Hinterhaus sein wird, das wird offen stehen. Warscheinlich wird es - wie auch in den beiden Innenhöfen - im vorhandenen Zustand bleiben, aber das wäre vorerst den Aufgabenträgern überlassen. Wichtig wäre - wie vorhin - erwähnt - die gemauerte Häuserfront >Kurt-Schuhmacher-Straße< zu histourisierten.

Abb.3) Das VGF-Gebäude mit einem besseraussehendem Gesucht 

Ansicht von Richtung Süden zum Mittel-und Nördlichen Gebäudeteil (vgF-Westwand am Haupteingang) Hier sieht man deutlich das Fachwerk an der Westwand und an den Fensterzeilen. Auch bei Büro- und Behördenbauten mit den Fensterzeilen (Unzählige Fenster dicht an dicht pro Etagenzeile Zeile) passt das orginale Holzfachwerk bzw. das Attrappenfachwerk (Lüftelmalerei) sehr gut hin. Somit lassen sich auch sehr viele große Gebäude histourieren, ohne diese abreißen zu müssen (Sparprogramm). Auch sieht man bei diesen Anblick, dass das histourisierte Gebäude zudem benachbarten Torbogenbau - wo z.Z. das technische Rathaus untergebracht ist - sehr gut zusammenpassen.

 

Abb.4) Das VGF-Haus mit dem verbessertem- bzw besseraussehendem Gesicht von Norden gesehen: Dass das Bild noch unfertig ist, sieht man sehr gut; Der Verfasser wurde ungedudig, für die Veröffentlichung des Bildes. Gelegentlich wird dieses Bild vollendet.

 

Abb.5) Der Südeingang vom vgF-Gebäude: mit einer histourisierten Doppelflügel-Haustüre. Diese wäre aber trotzdem knack- und Einbruchsicher. Auch haben diese eingebaute Türschließer und auf der Innenseite jeweils Querstangentürklinken (Amerikanische Erfindung). 

Die Orginaltüre haben wir aus dem Internet, da wir keine eigenen Fotos von historischen Haustüren haben. Dieses Bild haben wir verändert für diesen ENTWURF 

Auch am Haupteingang wäre diese angedacht, als Aussentüre; bloß bräuchte man davon zwei Stück (also 4 historisierte Türflügel). dort kann diese nur als Pendeltüre dienen, weil da die Treppe davor ist.

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Außersem ist rechts deutlich zu erkennen, dass im Laubengang ebenso - wie auf Abb.3 & 4 - die beiden orginalen Betonstützpfeiler - samt Sturz - mit braungestrichenen Sperrholz ummantelt sind. 

(Fortsetzung folgt):

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Für ein augestaltetes und vollendetes Stadtbahnnetz gehört auch eine komplette Altstadt hin

Nur so werden die Fahrastzahlen sogar zusätzlich durch neue neue Touristen  ansteigen

Eine Stadt baut Geschichte

 

Abb.6) Hier wäre dargestellt, wie die neu erstellte historische Altstadt innerhalb vom Grüngürtel aussehen könnte.

Deutlich zusehen wäre, dass durch die Altstadt die U-S- und Straßenbahn hindurchverläuft (sehr wichtig). Auch sieht man, dass nicht alles innerhalb vom Anlagenring rekonstruiert werden kann. Der Kaufhof, Zeilgallerie und MyZeil muß erhalten bleiben, ebenfalls das Wolkenkratzerviertel, Kleinmarkthalle und die neue Oper. An weiteren Gebäuden, welche ebenso noch nicht so schnell entfernt werden können, sollten die Hauswandfassaden histouresiert werden (darunter auch das vgF-Haus; s.Abb 1,3-5); Auch am Römer-Neubau (Anbau - versteckt angelegt, aber der Innenhof wird von den Ausflüglern und Touristen ebenso viel begangen) sollte man die Häuserfassade ebenso histourisieren (wie hier auf dem historisiertem vgF-Haus dargestellt ist; s.Abb.).

Dieser abgeänderte Innenstadtplan-Zeichnung ist noch nicht ganz fertig gestellt.

Das Orginal/Der orginal-historische Innenstadtplan, wurde aus dem Internet von der Wikipedia-homepage herauskopiert und verändert für einen Entwurf.

Den Orginalplan - von dem dieser abgezogen wurde -  können sie unter (...) anschauen und vergleichen. (Der Orginalplan ist leider momentan nicht zu finden. Wenn dieser wirder zu finden ist, wird es mit dem Link bekannt gegeben. Vielen Dank für Ihr Verständnis!) Sowar auf unserer Homepage der neurekonstroierte Altstadt-Innenstadtplan nur grob dargestellt ist (Schwerpunktsmäßig wäre der SPNV und die bleibenden öffentl. Gebäude und Wolkenkratzer sowie auch den noch erhaltenen Anlagenring) kann man bei Wikipedia den Plan auch vergrößert anschauen(Ansicht der dargestellten Häuser, Höfe, Kirchen usw.).




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