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Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

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Artikel noch unfertig

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Abb1: Berichtigungen Feber 2011:

  • Linie U10 könnte auch für die RTW hergenommen werden, ansonnsten verkehrt diese zwischen Höchst und Atzelberg bzw. nochweiter nach Bad-Vilbel.
  • Linie U12 verkehrt ebenso zwischen Höchst und eines der Wohngebiete im Frankfurter Osten.
  • Linie U15 verkehrt zwischen Rödelheim und Stadion
  • Nach Schwanheim verkehrt die Linie U21 Gegenrichtung wöre vorerst entweder Praunheim Bücke oder Rödelheim
  • Der Angegebenen Verläufe für die Linien - in Verbindung mit Höchst und Niederrad - sind vorerst angedacht, somit vorerst ohne Gewähr

Linie U17 verkehre zwischen Rebstockbad und Frankfurter Bogen als Stadtbahn nach dem Köln-Dortmund-Stuttgarter Vorbild

 

Nun zur Brandneuen Verlaufsvariante:

Dieser Verlauf der besseren Linie U9 wäre auf der vorhandenen Strecke der Linie 16 entlang zwischen Ginnheim Platenstraße und Varrentrappstraße entlang, mit den Zwischenhaltestellen:

  • Markuskrankenhaus,
  • Frauenfriedenskirche,
  • Juliusstraße,
  • BoWa., und
  • Adalbert-Schlossstraße.
  • Varrentrappstraße (evtl. schon in der Tunnelrampe)

Bilder: 

Sollte es so für immer bleiben, so könnte man an den Haltestelle >Juliusstraße< Trogbahnsteige anlegen; d.H. Die Straße mit den Gleisen wird um 50 cm abgesenkt und die Bahnsteige werden nur ca. 30 cm höher als Bürgersteigniveau angelegt. Genaueres über Trogbahnsteiges - gleich:

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Abb2&3) Trogstationen passen überall da hin, wo Hochbahnsteige auf ebenflächig-angelegter Basis dermaßen im Weg sind; z.B. im dichtbesiedelten Straßenbereichen

 

 

Raumlehreangaben einer realisierten Trogstation; im Hintergrund zu sehen, die Stadtbahnstrecke straßenbündig im Straßenbahnniveau 

Alle beide Bilder sind in Stuttgart fotografiert worden. Abb3 = Hst.Mittnachtstraße im Gewitter & Abb4 = Hst.Nordbahnhof  

an allen anderen Haltestellen wäre die Möglichkeit gegeben gewöhnliche Hochbahnsteige auf den Haltestelleninseln anzulegen, wobei diese für die wartenden Fahrgäste sicherer sind, als Niedrigbahnsteige. Den auf Hochbahnsteigen werden – besonders im Straßenraum – gegen MIV-Unfällen (autounfällen) die Fahrgäste geschützt.

Mehr darüber s. ebenso auf www.myblog.de/pro-linie-u4 .

Wie die Haltestelle Frauenfriedenskirche angelegt werden könnte, dass wird sich noch herausstellen; ggf. ebenso Trogbahnsteige.

Sollte es nur vorübergehend so angelegt werden, so wäre Modulbahnsteige angeraten.

Modulbahnsteige sind Hochbahnsteige, welche nur für  paar Jahre an einer gewissen Stelle angelegt werden; diese können irgendwann mal wieder entfernt und irgend wo anders wieder angelegt werden, wo sie gebraucht werden.

Wie es an der Haltestelle Juliusstraße gemacht werden müsste, das wird sich noch herausstellen. Wahrscheinlich werden entweder Trogbahnsteige- oder die normalen Hochbahnsteige auf einer versetzten Art und weise angelegt .

Zur Tunnelanbindung an der Varrentrappstraße: 

Baulich braucht nur eine Tunnelrampe an der Haltestelle Varrentrappstraße angelegt werden, ob die Tunneleinfahrt neben den Haltestellen-Bahnsteigen beginnen wird, oder ob die Haltestelle-Bahnsteige in den oberen Rampenbereich hinein verlegt wird, wird sich herausstellen, wieviel Platz zwischen der vorhandenen Tunnelabzweigung nebst' Tunnelstation >Festhalle< und der oberirdischen Hst. Varrentrappstraße vorhanden ist.

Eine - soeben-erwähnte-unterirdische Gleiseinmündung an der Haltestelle Messe ist inzwischen vorhanden; dieses wurde beim Bau der D1-Tunnelstrecke für eine Tunnelabzweigung für die eigentliche Linie U17 zum Rebstockbad mit berücksichtigt. Hierbei könnte man auch die Strecke der Linie 16 – auf dieser die Linie U9 verkehren könnte – anschließen. Der eigendliche durchgehende Tunnel zwischen Festhalle-Messe und Regstockbad - welcher eigendlich geplant war - wäre vorerst hinnfällig.

Auch die Linie U1 könnte als Linie U11 bis Adalbert-Schlossstraße mit der Linie U9 zusammen verkehren. Sie könnte anschließend via Kurfürstenplatz zum Westbahnhof weiterverlaufen und dort Endstation machen. Sie könnte die vorhandene Häuserblock-Endstationsschleife mitnutzen.

Pro-Stadt-Bahn würde davon ausgehen, dass bei diesem Projekt die Baukosten am billigsten ausfallen werden, dafür wird zwar die Linie U9 zwischen der Platenstraße und Varrentrappstraße gröstenteils sich ebenso an dem Straßenverkehr mitbeteiligen müssen und in diesem Bereich auch die gleichlange Fahrzeit der Linie 16 anwenden muss, was in diesem Abschnitt noch kein großes Problem darstellen wird. Bloß die meisten Probleme werden im oberirdischen Bereich zwischen Varrentrappstraße und Hauptbahnhof auftreten. Hier muss die oberirdisch-verlaufende Bahn viel zu oft an roten Ampeln und an den Massenhaltestellen anhalten. Hier gibt es – besonders in den Stoßzeiten – zu kaotischen Problemen, wobei besonders in diesem Abschnitt der Tunnel für die Linie U9 und der Linie U17 sehr wichtig wäre. Die Fahrzeit wäre mit der U9 zwischen Nordweststadt und Hauptbahnhof immer noch zwischen einer ¼ und einer DRITTEL Stunde eingebunden, wenn diese zwischen Varrentrappstraße und Hauptbahnhof – mit nur einer Zwischenstation >Festhalle/Messe< im Tunnel verlaufen würde (Dortmund-Kölner Projekt).

Der Vorteil für die Nordweststädter wäre auch dieses.

An der BoWa. Könnte man vom oberirdischen Hochbahnsteigen aus, schneller in die (hoffentlich noch werdenden Fußgängerzone) Leipziger-Straße gelangen können, ohne den weiten Weg im Tunnel-Turmbahnhof machen zu müssen. Auch die Internetcafes und die Copyschops – welche sich in der Adalbertstraße sich befinden - sind von dieser Haltestellenanlage, sowie auch von der Haltestelle >Adalbert-Schlossstraße< schnell zu Fuß erreichbar.

 

„Was wird mit der Bummelstraßenbahn Linie 16?“ 

Natürlich war diese schon immer überflüssig gewesen, obwohl diese durch eine Buslinie ersetzt werden könnte,

Sie könnte: Entweder in diesem Abschnitt komplett eingestellt werden, oder diese wird in die spätere Außenringbahn mit eingebunden. Sie soll diesen Verlauf bekommen, welcher demnächst auf dieser- oder der benachbarten Homepage vorgestellt wird.
Eigentlich würde ein Busersatz für einen innenstädtischen Linienverlauf – im Gegensatz der billig-Bummelstraßenbahn - nützlich sein. Weiteres über Busse anstatt Straßenbahn pur s. ebenso auf der benachbarten Homepage 
www.myblog.de/pro-linie-u4 .
Sollten die Ginnheimer – vor allen Dingen der GietingerKlaus von Pro 16 - was zu meckern haben, so sollten die mal sehen, dass es mit der Linie U9 – mit dem gleichen Verlauf es besser klappt.
Außerdem, wenn schon die meisten Fahrgäste – besonders ER UND SEINE FAMILIE sehr befriedigend - aus Ginnheim nur zur BoWa. um nur zum einkaufen, Fotokopieren, Internetsurven und sich fortbilden wollen, dann können diese genauso mit dem Streckenverlauf – wie gehabt – weiter verkehren, bloß mit der Stadtbahn; außerdem müssten diese eigendlich hoffentlich schön zufrieden sein mit dem Warten auf den gesicherten und Personenschutz-bietenden Trog- bzw. Hochbahnsteigen, wenn denen die Angehörigen es noch wert liegt, heile wieder Nachhause zu kommen.
Es muss immer erst einmal oder öfters was Schlimmes passieren, damit hierbei die Leute/Aufgabenträger - sowie der GietingerKlaus und dessen Pro16-/Frankfurt22-Parteimitglieder - endlich mal gescheiter werden!“
Außerdem würde es für diese ebenso vollkommen ausreichen, dass es keine durchgehende Schienenverbindung zwischen Ginnheim und Offenbach benötigt werden muss, wobei dieses auch mit der S-Bahn abgerundet werden könnte.
Schließlich soll mit dem Verlauf der Linie U9 endlich auch mal die Nordweststädter, die Römerstädter und die Riedberger auf ihre wunschkosten kommen.

Auf viele Unterschriften von Ihnen würden wir uns sehr freuen, damit wir diese alsbald der VGF. und den weiteren zuständigen Aufgabenträgern vorlegen können, für die Realisierung.
Nur so könnten wir das Projekt erfüllt bekommen und umsteige- und Hindernisfreifrei - ja sogar komfortabel in der gemütlichen breiten Stadtbahn in wenigen Minuten zwischen Riedberg, Nordweststadt und dem Hauptbahnhof verkehren.
Die Unterschriften für Euere Unterstützung könnt Ihr in das beiliegende Gipfelbuch eintragen.
WIR BRAUCHEN Name und wenigstens die Telefonnummer, Fernschreibe-Emailadresse und den Stadtbezirk wo Sie sich befinden (Ihre Hausadressen sind nicht nötig).
Alles was bei mir landet, wird strengvertraulich behandelt!
Auch Interessenten, welche nicht aus den Frankfurter Nordwesten sind, sind eingeladen zur Unterstützung.   
Hiermit hat dann auch endlich mal die engen, beklemmende und lärmende Bummelstraßenbahn Linie 16. ausgedient. 
Auch die vgF darf bei uns heimliche Unterschriften abgeben
den nur
GEMEINSAM SIND WIR STARK !!!

Der GietingerKlaus hat bestimmt – wie es im Internet vorgestellt wurde – mit allen Mann und Maus samt Familie und Anhänger von Pro16 / Frankfurt 22  – ein großes Freudenfest gefeiert, weil es mit unserer Stadtbahn nichts wurde.
Aber bestimmt werden diese sich dieses mal zu früh gefreut haben!
Damals haben diese gesiegt, hoffentlich gewinnen wir!
Dann werden WIR mal feiern, wenn die – seit Jahren versprochene – Schnellverbindungsstadtbahn zwischen Riedberg und Hauptbahnhof, endlich mal Einzug erhält !!!
Ein Offener Brief mit dem – von mir abgeänderten – Plänen aus deren Broschüre, wird noch vorgelegt und negativ widerspiegelt.
Hoffentlich ändert er sich und schließt sich auch an uns an, wie z.B. mit der Idee, D2-strecke parallel der Stadtautobahn am Fernsehturm vorbei. Auch hierbei habe ich einen positiven erweiterten Artikel auf eines der Zusatzseiten von
www.myblog.de/pro-linie-u4 drinnen.
Also schaut mal da eini.
Danke!

 

Ausserdem haben WIR inzwischen bei einigen Anwohnern in Bockenheim und in Ginnheim eine Umfrage gemacht, wobei diese mir mitgeteilt haben, dass der komplette U-Bahntunnel zwischen Platenstraße und BoWa. zwar ein Blödsinn wäre, ABER sie würden es toll finden, wenn eine Stadtbahn oder Straßenbahn auf der vorhandenen oberirdischen Straßenbahnstrecke – wie bisher – den Streckenabschnitt zwischen Patenstraße und  BoWa.  bzw. Varrentrappstraße  weiterhin verkehren würde, aber im Bereich der Haltestelle Varrentrappstraße in den vorhandenen Stadtbahntunnel hinein geführt werden könnte;
d.H. sie würden es akzeptieren, dass das Anlegen einer Verbindungsrampe zwischen Tunnelstrecke und der oberirdischen Straßenbahnstrecke gemacht werden könnte. 


 

Außerdem gibt es für die Notlösungs-Linie U9 noch zwei weitere Projekt-Varianten:

  • Eine davon könnte entlang der DB-Strecke, direkt in den Hauptbahnhof hinein verlaufen;
  •  die andere Variante könnte zwischen Niddapark und Varrentrappstraße via Industriehof verlaufen. (S. Streckenpläne Abb.,1 & 6 DIESER Zusatzseite)
  • eine weitere Variante verläuft ebenso - entlang der DB-Strecke der Main-Weser-Bahn bis Messe; kurz dahindter verlässt diese über eine neuangelegte Ausfahrt auf die Gleisstrecke der Linie U5 im Europaviertel. Auf dieser verläuft die Linie U9 Richtung Hauptbahnhof

Ausführliches finden Sie auf der benachbarten Homepage www.myblog.de/pro-linie-u4 auf eines der Zusatzseiten.

Da es dort alles zu sehr ausführlich erwähnt ist, wird demnächst auf einer kürzeren Vision die beiden erwähnten Zusatzvarianten auf dieser Homepage, auf eines dieser Zusatzseiten veröffentlicht

vielen Dank !

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 Abb.5) So ungefähr solle eigentlich die D2 Strecke - nach den Vorschlägen von der Initiative >Ginnheimer-Kurve< verlaufen; WIR haben HIERBEI noch 2 Haltestellen vermehrt dazugetan . Darauf solle dann die Linie U4 verkehren

 

Abb.6) Gesamtübersicht vom Stadtbahn-Gesamtnetz MIT dem (Zwischenlösenden) Verlauf der Linie U9 drauf (schwarz-gelber Linienverlauf )

 

 

 

 




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