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Pro-Frankfurter-Stadtbahn "alle machen mit"

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Liebe Bürger und Mitbürger aus dem Frankfurter Nordwesten bzw. Stadtbezirk 8 (Römerstadt, Nordweststadt, Riedberg, Heddernheim und Niederursel

Es ist Ihnen bekannt, dass wegen einer Wiederstandsbewegung in Ginnheim der Lückenschluß der D2-Stadtbahnstrecke für die Durchbindung der Linie U4 - zwischen Hauptbahnhof und Riedberg -  gestrichen wurde.

Die Anstifter waren Klaus Gietinger mit seiner Partei >Frankfurt22< bzw. >Pro16<.

Dass Schwarzgrün denen mitziehen müssen und die Einstellung the D2-Streckenausbau realisiert haben, ist uns gegenüber unfair.

Noch ist es nicht zuspät, um über eine oberirdische Variante - mit der Tunneleinfahrt an der Varrentrappstraße oder Palmengarten-Westeingang wenigstens die Linie U9 zwischen Riedberg und Hauptbahnhof verlaufen zu lassen.

Wer gegen Herrn Gietinger ankommen will und sich ebenso wünscht, dass er seine Meinung auf eine posetive Art sich ändern soll, sollte den - in der darunterliegenden Anlage den offenen Brief durchlesen. In dem Gästebuch könnten und sollten alle Mitbürger und anderweitigen Interessenten - welche den Brief gelesen haben und sich ebenso einsetzen wollen, für die bessere Linie U9 Richtung Hauptbahnhof entstehen zu lassen - Ihren Namen und - wenn es o.k. ist, wäre es schön, wenn noch der Stadtteil oder Straße oder (Taschen)Telefonnummer oder E-mailadresse mit anzugeben. Auch sollte einen Beitrag zum Brief an GietingerKlaus auch angegeben werden  (Meinungen gegen den U-Bahnausbau)

Um so mehr Stimmen erwähnt werden, umso schneller bekommen wir die Linie U9 verlängert; schließlich ist es Eure Fahrzeit und Euer Fahrgeld, mit denen Ihr den Eintritt in die Stadtbahn bezahlt um schnellstmöglich UMSTEIGEFREI und im gemütlichen-flüsternden Stadtbahnwagen bis zum Hauptbahnhof zu kommen;

ebenso geht es für den Warteaufenthalt auf den Hochbahnsteig-Haltestellen im Straßenraum in Ginn- und Bockenheim, um auf die Stadtbahn zu warten, für IHRE Sicherheit, ohne dass Sie von einem schleudernden PKW oder Lastzug angefahren zu werden, was sehr oft an den niederflurigen Straßenbahnhaltestellen passiert. (Nachrichtenauszüge s. www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn zusatzseite: Haltestellenunfälle...) .

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK !!!

Vielen Dank

Stadtbahnuli Nordweststadt.

 

Hier die ANLAGE

Herr Gietingerklaus!

SO SCHAUT'S AUS   !!! :

>Kopfbahnhof mit Köpfchen< ist eines der wenigsten Ideen, welche noch vernünftig sind,

auch die D2-Strecke am Spargel vorbei

Auch dass Sie hoffentlich auch wirklich Interesse haben, die Tunnelrampe an der Varrentrappstraße anlegen ist auch noch super, später mehr

Auch dass die RTW über Rödelheim verlaufen muss wäre auch noch super,

Auch im Osten gab es eine interessante Linie von Ihnen.

alles andere was Sie mit Ihrer Partei erwähnt haben ist a’Schmarrn und a’Schrott - ja sogar Kindesmissbrauch ist es.

Kinder gehören nicht Ihnen, sondern dem Staat, Diese wohnen nur bei ihnen und sind verpflichtet, sie nur versorgen und sie liebevoll groß ziehen und im gewissen Maß erziehen und deren Wünsche erfüllen. Mehr auch nicht.

Kinder merken sich alles, was denen zugestoßen ist und wenn diese mal erwachsen werden, sollten SIE sich vor denen gegenüber, warm anziehen; sie halten Euch alles unangenehm vor - bis zur Anzeige gegen Sie!.

Das gleiche mit der U-Bahn. Auch diese gehört dem Staat und wenn von den Steuergeldern der gewünschte Ausbau - wegen Ihnen - links liegen bleibt, müssen Sie damit rechnen, passiert mit Ihnen das gleiche, wie mit Leuten, welche Kinder sexuell und anderweitig missbrauchen; vieleicht nicht ganz so hart aber immerhin!

Merken Sie sich es mal !!!

Wir gehen davon aus, dass Sie sich - auf Ihrer rechtsradikalen Homepage oder sonst wo - sich - sogar mit E-Mailadressen - sich ganz schön verstecken-, bestimmt haben Sie jetzt schon angst, dass Ihnen, Ihrer rest Familie und Ihrer Partei was passieren würde!

Ob Sie ZuHause sich verstecken, oder im Streng-bewachten und streng abgesicherten >hr<-Gebäude sich aufhalten. Es nützt ihnen alles nichts (---).

FOLGENDES:

Wenn Sie wieder in der Welt beliebt werden wollen, DANN sollten Sie bitteschön nicht alles auf die klassischen Straßenbahnen setzen,  

Straßenbahnen haben nur dann Sinn, wenn Diese in der Innenstadt durch die Tunnelanlagen geführt werden, besonders auch alle Linien zwischen Varrentrappstraße und Hauptbahnhof, danach kann und sollte diese – auch nach unserer Meinung – am Baseler Platz wieder an das Tageslicht kemma und Niederrad oberirdisch verkehren.

Eine Straßenbahn hat auch nur Sinn, wenn diese nur in kleineren Städten – wie O’Ursel oberirdisch verkehren würden UND wenn diese auch in die Region WEIT außi verlaufen.

Ansonsten kann man heutzutage Straßenbahnprojekte knicken.

Anstatt Straßenbahnen sollte man lieber O-Busse bevorzugen, diese sind flexibel und umweltfreundlich. Und die heutigen O-Busse können mit Noteigenantrieb weitläufige Umleitungen umfahren.

Sie dürfen auch nicht vergessen, dass die Frankfurter U-Bahn eigendlich in Wirklichkeit KEINE U-Bahn ist, sondern daraus eine gemacht wurde.

Die U-Bahn ist in Wirklichkeit auch eine Straßenbahn, aber auf einer besonderen und kompfortaleren Art.

Wenn Sie die U-Bahnwagen genau betrachten, sehen Sie, dass die – von IHNEN bezeichneten U-Bahnwagen die gleiche Funktion haben, wie die klassische Straßenbahn, und so könnte man sie nutzen, und wenn sie es uns nicht glauben, dann fahren SIE mal SELBER nach Dortmund und fahren Sie mal dort mit der Linie U41 nach Brambauer, stellen sich hinter den Führerstand und schauen Sie mal dem Fahrer über die Schulter hinweg außi auf das Gleis!

Sie wollen die bescheuerten Sardinenbüchsen nur darum haben, damit IHR Ginnheimer besser von Ginnheim zur BoWa. kimmt. das gleiche wäre mit der oberirdisch verlaufenden Stadtbahn noch besser und mit dem flexiblen Bus wäre es genauso machbar !!!

Mit der Unterschriftensammlung auf dem verdruckten Scheißhauspapier habt Ihr nur Euren Stadtteil glücklich gemacht, aber zur gleichen Zeit Ihre nördlich gelegenen  Stadtteile in einen totalen Chaos stürzen lassen. Sie sollten sich bloß nicht mehr im Stadtbezirk 8 blicken lassen. das Geschrei war da dermaßen groß gewesen, gegen Sie und Ihre Frankfurt 22 Partei.

Wenn Sie sich wieder beliebt machen wollen, dann sollten Sie mal lieber den eigentlichen offenen Brief -  welchen auf www.myblog.de/pro-linie-u4 auch an Sie geschrieben ist-, sowie auch den Brief an ihren besten Freund Sikorski und den Heuser – den Ihr auch umdisponiert hattet  mit der Drohung, dass ihn was passieren würde - wenn er nicht sofort auch gegen die Stadtbahn ist (so bekamen wir es zu hören) auf www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn  geschrieben – ist, und lesen dieses Wort für Wort gründlich durch; Schauen Sie bitte von den jeweiligen Homepages alle anderen Artikel gründlich durch und schauen sich die Bilder und Streckenpläne gründlich durch.

Es war auch schlimm genug, dass Sie auch gegen dem Dirmeierwalter vorgegangen waren, mit dem Vorschlag der D2-Strecke durch die Zeppelinallee hindurch. Auch dass war sowas wie Kindesmissbrauch.

Es war auf Ihren Seiten mit dem gelben Hintergrund das gleiche als wie wenn Sie vorschlagen würden, was man alles so mit Kindern machen könnte, was strengstens verboten ist. Und das gleiche, was mit Kindern verboten ist, sollte man auch bei Ihnen verbieten. Alles was darinnen steht, will kein Befürworter von Stadtbahnen mehr lesen, dieser würde ebenso die Wut griegen; witziger weise bloß Eure Partei nicht!

Es hat uns schon gereicht, dass der notbedürftige Ginnheimtunnel verweigert wurde, aber dass Sie den Dirmaierwalter auch noch schlecht machen, das ist das allerletzte!!!

Sie behaupten, dass es bescheuert aussehen würde, wie z.B. dass die Gleise mitten durch die Grünanlagen gebaut werden und potthässliche Tunnelrampen angelegt werden.

Wenn sie meinen, dass es so ist, dann sollten Sie die Wahrheit von der vorhinerwähnten Pro-Linie-u4- Homepage sich überzeugen.

Dirmeierwalters Vorschläge sind super, bloß machte er den Streckenplan undeutlich und vergaß die Haltestelle Max-Beckmann-Schule, was auf unserer Homepage dargestellt ist.

das bekommt er – sobald wir an deren Adresse herankomme – noch einen Bescheid. Hoffentlich hat er wenigstens die Berichtigung angeschaut.

Ein weiteres darmisch-deppates Gerede kam noch von Ihnen, was ebenso nach Kindesmissbrauch klingt:

>„Eine U-Bahn kann zwar auf den Gleisen der Tram fahren, es wird aber eine größere Breite benötigt. Dies wird in der Ginnheimer Landstrasse zwischen Markus-Krankenhaus und U-Bahn-Station Ginnheim zu Beeinträchtigungen des PKW-Verkehrs führen“<.

Sie legen sehr großen Wert, dass der Straßenverkehr reduziert oder abgeschafft werden soll. Plötzlich befürworten Sie den PKW-Straßenverkehr. Na da sind wir gespannt, ob bei solch einen Satz Ihre restlichen Artikel auf Ihrer Kinderbilder-Partei-Haupthompage >Frankfurt22< - was alles zum Anti-Individualverkehr via. PKW & LKW betrifft – von den Lesern noch vollgenommen werden!

Sollte bei diesem erwähnten Satz eine Stadtbahndiskriminierung drinnenstecken, dann sollten Sie den einen Satz bitte wieder zurücknehmen und den Verkehr der breiteren Stadtbahnwagen - auch entlang der Ginnheimer Landstraße - bevorzugen !!!

Wenn Sie das nicht kennen, dass man mit Stadtbahnwagen – welche nur um EINEN Sitzplatz breiter ist als die – von Ihnen beliebten – Sardienendosenwagen breiter sind. Dann fahren Sie mal bitte nach Dortmund, Köln oder Stuttgart und schauen sie sich das an, vielleicht werden Sie dadurch schlauer. Wenn es Ihnen immer noch nicht gefällt, dann sollten Sie sich überraschend sich anfreunden. Kindesmisbrauch ist verboten und Breitwagenverdrängung ist auch verboten!!!

Außerdem sind noch mehrere Varianten dargestellt, welche bedeutend besser sind, als wie Ihre, bis auf den Verlauf am Spargel vorbei.

Denn sowas beklopptes, wie mit den weiten Fahrten in den Sardinendosenwagen und den D2-Streckenverlauf wieder zur Hauptwache zurück – anstatt zum Hauptbahnhof will keiner, die Stadtbahn würde hierbei nur zur hälfte genutzt. Aber hierbei brauchen Sie keine Statistiktabelle auf Ihrer Homepage erwähnen, hierbei wären Sie selber Schuld !!!

Wir möchten Sie gerne aufmerksam machen, dass  - besonders mit der Pro16 – homepages und deren WC-Flugplättern gegen den ginnheimer D2-Lückenschluß – nicht nur den kompletten Anwohnern vom Stadtbezirk 8 sich unbeliebt gemacht haben, sondern auch Anderweitige Bürger, Fahrgäste, welche auf den schnellsten Weg von A nach B müssen, sowie auch einige Polizisten, welche wegen der Meinungsfreiheit nichts zusagen und handeln getrauten. Wenn schon, dann hätten die Stadtbahnbeführworter es gewünscht, dass das Gesetz Ihre Pro16-Homepage und einige Themen aus Ihrer Frankfurt22 sowie auch einige PDF-Bücher  - was zum Thema Deskriminierung gegen die U-Bahn/Stadtbahn betrifft – restlos entfernt !!!

ALSO: Sie sind herzlich willkommen und halten von uns, bei der Wiederstandsbewegung gegen den motorisierten Individualverkehr und gegen den Eisenbahntunnel durch die Stadt hindurch, noch große Stücke, aber lassen Sie BITTE in Zukunft die Hände von der Stadtbahndiskriminierung weg !!!

Außerdem haben wir herausbekommen, dass Sie darum die Stadtbahn in der Zeppelinallee verweigern, weil Sie und Ihre Familie selber in dieser Romantischen Straße bzw. Franz-Rücker-Allee bzw. Ginnheimer Landstraße wohnen. Wenn das wirklich so wäre, dann sollten Sie von da lieber woanders hin ziehen. Ihre Partei können Sie mitnehmen. Wir hätten uns in eines dieser Straßen – mit der Stadtbahn hindurch – pudelwohl gefühlt.

Stadtbahnplanung mit Köpfchen

Wir Hoffen und wünschen, dass Sie in Zukunft eine vernünftige Figur und eine vernünftige Unterschriftensammlung machen, indem Sie darauf das Okey geben, dass wenigstens an der Varrentrappstraße die Tunnelrampe angelegt werden soll und an allen Haltestellen - zwischen Platen- und Varrentrappstraße, Tunnelrampen angelegt werden sollen, für ein vernünftigen Stadtbahnverkehr, WIE SICH IN EINER GROßSTADT SO GEHÖRT !!!

Sie können gerne weiterhin in Ginnheim den Tunnel in Alt-Ginnheim und unter dem Autobahn-Friedhof hindurch bestreiten, und für den Erhalt der NURINGEN* Gleisstrecke – mit dem jetzigen Aussehen (Kein Schwellengleis außer auf der Autobahnbrücke) sich einsetzen, aber dass – wie vorhin erwähnt – die Erhöhung der Bahnsteige ein dringliches MUSS sei – das ist wohl jeden klar. Der Grund für die Hochbahnsteige: s. Hompageartikel.

Eine klassische Straßenbahn = Sardienenbüchsenbahn gehört einfach nicht mehr in die Außensiedlungen, sondern nur noch als interne Ringbahn INNERHALB vom Stadtzentrum;

 der Grund ist ebenso in den Hauptartikeln v.den vorhin-erwähnten Homepages erwähnt!

Außerdem – wie ich Sie so kenne - lieben sie auch noch die Düwag- und die alten Holzstraßenbahnen, welche wir hatten und AUCH WIR diese sehr vermissen.

Damals war mit diesen Schätzlein das Straßenbahnfahrer interessant gewesen – auch in diesem Zustand – wenn wir diese noch hätten – wäre diese zwar nur innenstadttauglich, aber man hatte genauso gemütlich und bequem darinnen gesessen, wie in der Stadtbahn UND Fahrgäste wären beim Seitenaufprall vom Auto weniger gefährdet gewesen als bei den heutigen Niederflurstraßenbahnwagen. Denn die Sicherheit geht mehr vor als das Aussehen und die Sparerei.

Sie können auch noch beruhigt sein; auch wenn die D2-Strecke durch die Zeppelinallee hindurch – oder noch besser – entlang der Stadtautobahn RosaLuxemburgStraße – An Housing und am Spargel vorbei – angelegt werden sollte, wird die Linie U11 weiterhin diese Strecke verkehren. Also auch nach unseren Vorschlägen, bleibt die vorhandene Gleisstrecke erhalten.

Die Linie U11 – das wäre die eigentliche Linie U1 welche ebenso von Richtung Heddernheim kommend – die Linienbezeichnung wechseln wird – würde durch Ginnheim und BoWa. hindurch – entweder bis Westbahnhof – oder ebenso über Varrentrappstraße – durch den Tunnel hindurch – am Hauptbahnhof vorbei – Richtung Niederrad verlaufen. Sie können sich es mit auswählen, Jedenfalls sie können weiterhin – sogar NOCH-GMÜTLICHER – zwischen Platenstraße und BoWa. mit einer Schienenbahn hin und her reisen.

Sie können auch noch beruhigt sein, dass wir auch gegen den Tunnel in der Eschersheimer Landstraße sind und das Schwellengleispaar mit den jeweiligen Gitterzaun ebenso umgestaltet werden solle, zum Rasengleis mit Heckenzaun an beiden Gleistrassenrändern / Gleistrassenwangen. Der Rasenboden sollte bündig mit SO sein (s.Bilder) Auch in Riedberg sollte man den Rasenboden im- und zwischen dem (jeweiligen) Gleis erhöhen bis SO.

Weitere Vorschläge, welche Ihnen hoffentlich auch gefallen würden, s. oben erwähnte Homepages.

Kopfbahnhof mit Köpfchen – Stadtbahnplanung mit Köpfchen

Was Sie einmal – nach dem Sie mit den Stadtbahn-Zerstörungsvorschlägen bei den Aufgabenträger unten durch waren - weiteres auf das Papier gebracht haben, das war noch was über die D2-Strecke:

Linie U9 wäre weniger als a’ ½  Regiotramlinie: Sie solle von Stadtbezirk 8 bis Niddapark verlaufen, von da aus auf die S-Bahntrasse verkehren, mit einem Mehrschienengleis pro Bahnsteig-Bordsteinkante an der S-Bahnstation Ginnheim. Danach verläuft diese nur ca.2 km weiter Richtung Brücke am Industriehof; dort solle sie sich in den C-Tunnel eini-münden und auf die U6/U7ner Strecke o’schliaß’n, Richtung Hauptwache.

Sodala, so geht’s neda.

Die Linie U1 get eh’scho’ zur Hauptwoch’n darum braucht diese niada zum zwoaten moile dohi.

1)      die Aufgabenträger würden es niemals zulassen, Zweisystemstadtbahnwagen auf eine kompletten Linie o’schaff’n, bloß für 1,9zehntel Km Eisenbahnstrecke. Billiger wäre es zwei weitere Gleise daneben anzulegen.

2)      Auch würden die Aufgabenträger es nicht zulassen auf die vorhandene Tunnelstrecke abzuzweigen, wo es nicht geht; vorallen dingen erstrecht niada, wo in der Nähe 2 Einmündungen auf der oberirdischen Strecke möglich wären.

3)      Wenn die LinieU9 durch Bockenheim verlaufen würde, dann müsste diese über das Schwellengleispaar entlang der Schlossstraße verlaufen, bis Varrentrappstraße (Tunneleinfahrt). Diese wäre auch eine interessante Strecke, ob dieses Projekt die Aufgabenträger es mitmachen ist die zwoate Frog’, da dieser Verlauf zwischen Platenstraße und Varrentrappstraße eh scho’ mit Ihrer Lieblingsstrecke begleist ist; außerdem verläuft das Schwellengleispaar nicht über BoWa. Über die Schwellengleisstrecke könnte man eine weitere StadtbahnLinie zwischen Rödelhoam und Hauptbahnhof sowie zwischen Praunheim-West und Hauptbahnhof einrichten.

4)      Naja  - „Stadtbahnplanung mit Köpfchen“ - Bockenheim kann man die oberirdischen Gleisstrecken mit der Stadtbahn ebenso sehr gut vernetzen, wenn an der Varrentrappstraße die Tunnelrampe angelegt wird.

So get’s am gscheitsten.

Kopfbahnhof mit Köpfchen – Stadtbahnplanung mit Köpfchen:

Die Linie U9 könnte am Niddapark ebenso auf die DB geführt werden; diese sollte dann entweder im Europaviertel über eine Ausfahrt die DB verlassen und anschließend mit der Linie U5 Richtung HBF verkehren oder die Linie U9 könnte und sollte am g’scheitsten bis DIREKT zum Hauptbahnhof verlaufen und an den DB-Bahnsteigen Endstation machen.

Hierbei würde es sich wieder Lohnen, die Linie U9 mit Zweistromsystem-Stadtbahnwagen – mit ausfahrbaren Schiebetritten - verkehren zu lassen. Nur wäre die Frage, wie viel Fahrten pro Stunde pro Richtung es machbar wäre. Wahrscheinlich DURCHSCHNITTLICH im Drittelstundentakt. Es muss mit dem unterschiedlichen DB Fahrplanverkehr angepasst werden. Ginnheim braucht einen weiteren Bahnsteig auf den Fernbahngleisen; ebenso am Messegelände. An der GaWa wäre eine Haltestelle nicht unbedingt nötig, wegen Platzmangel und weil die meisten Leute nur zwischen Ginnheim, und Stadtbezirk 8 mit dem Westbahnhof, Messe und dem Hauptbahnhof verkehren wollen. ansonsten wäre vorher eine Fahrgastbefragung wichtig.

Ausserdem kann die Linie U9 darum NUR der DB-Strecke entlang verkehren, da die Stadtbahn nur an den normalen DB-Hochbahnsteigen anhalten kann (76cm SO Wagenboden 80 SO = Unterschied nur 4 cm.).

S-Bahnbahnsteige sind bedeutend höher und das hinabsteigen beim einsteigen wird irgendwann mal – wie in Österreich - verboten werden. Außerdem wenn im S-Bahntunnel die S7 durchgeschickt wird, könnte es sein, dass in den Stoßzeiten der S-Bahntunnel überlastet wird; vielleicht kann die Linie U9 gerade noch am Hauptbahnhof Endstation machen.

So schaut’s aus!
Kopfbahnhof mit Köpfchen:

Wenn Sie schon wissen, wie –und wo die Züge im Kopfbahnhof für den Fahrgastwechsel parken werden, dann könnten Sie auch vorschlagen, wo die Stadtbahn parken wird; vielleicht in der Mitte vom Bahnhof z.B. Gleis 18 (Früher war diese eine Weile Holzbahnsteig und die aller erste S-Bahn in blauweis verkehrte; etwa 2 Wochen vor Ostern zur Flughafeneröffnung von diesem Bahnsteig ab,).

Auch weitere Bahnsteige könnten in Anspruch genommen werden, wen Gleis 18 vom DB-Zug belegt wird. Eigentlich wollten wir gerne die Stadtbahn an dem letzten 3 Gleisen enden lassen, leider wäre es mit baulichem Aufwand verbunden.

Aber den Vorschlagsplan (Linke Bahnhofshälfte; Zugverkehr nach Norden/Westen-Süden und rechte Bahnhofshälfte; Zugverkehr nach Norden Osten Süden oder umgekehrt), wäre der Parkplatz in der Bahnhofsmitte günstig gelegen, für das Parken der Regionalstadtbahnlinie U9.

Oder was meinen Sie?

Wenn sie weiterhin gelobt werden wollen, wäre es schön und sinvoll, wenn Sie das nachgehen würden, was beim folgenden Textabschnitt steht: 

 


 

Linke Bildhälfte: Entwurf v. Gietinger Klaus (orginal): Hier hat er wenigstens vernünftig gehandelt (hier ist nur ein Teil von seiner OrginalZeichnung herüberkopiert und etwas von uns verändert worden)

Rechte Bildhälfte: Pro-Frankfurter Stadtbahn schließt sich mit der Linie U9 an.

Beide Varianten greifen sich doch noch harmonisch ineinander über.

Hoffentlich schließen auch von Ihm persönlich seine zukünftigen Meinungen mit unseren Meinungen harmonisch ineinander über.

das Kopfbahnhof mit Köpfchen sollten Sie unbedingt weiter machen, denn wir finden es auch a’Schmarrn mit dem Eisenbahntunnel durch die Stadt hindurch, OHNE Zwischenstationen. Auch werden die U-Bahnstation und der Tunnel zum Theaterplatz versetzt. Dass wäre eine Bauerei, was nicht nötig wäre. Das wird alles etwa doppelt so teuer werden, als das Vollendungsprojekt, was auf den Streckenkarten - welche auf meiner erwähnten Homepage darggestellt ist - ist. Das Problem wäre, dass man an dem Baseler Platz  keine Tunnelrampen anlegen kann für ein Straßenbahnähnliches Stadtbahnverkehr in Niederrad. Außerdem sollte man die Tunnelrampe an der >Große-Gallusstraße< wieder frei legen für den Notfall, damit wenigstens einige A-Linien oberirdisch mit Niederrad verkehren können.

Danke!

Herzlichen Gruaß im Namen Aller Bewohner v. Stadtbezirk 8

Pro-Linie-U4

Pro-Bahn-Mitglied

*) NURIGEN: d.h. Sie haben das Recht NUR für den Erhalt der vorhandenen Gleisstrecke zu demonstrieren und dass darauf der Schienenverkehr weiterhin aufrecht erhalten bleiben soll; aber WAS da drauf verkehren soll, DASS überlass mal auch bitte den Einwohner des Stadtbezirkes 8.

  • BoWa. = Bockenhoama-Woart’n
  • GaWa = Galluswoart’n

Ein Grußbild an den Gietingerklaus
WIR WOLLE KEINE SARDINENBÜCHSEN-STRAßENBAHNEN HABEN in Frankfurt, außer in der Innenstadt INNERHALB vom Anlagenring und NICHT weiter als Südbahnhof, Ostbahnhof und Westbahnhof !!!



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